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Tourismusverband Großarltal, Tal der Almen in Salzburg, Österreich
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Die Kühe genießen den Sommer auf den Bergen im Großarltal, dem Tal der Almen
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zuletzt aktualisiert am: 17.10.2017 08:01
GEÖFFNETE ALMEN IM SKIGEBIET

> Laireiter Alm (bei Liftbetrieb)
> Gehwolf Alm  

> Gipflstadl Fulseck (bei Liftbetrieb)
> Grabnerhütte (bis Mitte Oktober)

SOMMERBETRIEBSINFO PANORAMABAHN SOMMERBETRIEBSINFO HOCHBRANDBAHN
ÖFFNUNGSZEITEN
& BETRIEBSTAGE
Durchgehend von 09.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 16.30 Uhr

Panoramabahn

26.09. bis 03.11.2017

Dienstag, Freitag und Samstag

Die Panoramabahn Großarltal ist heute in Betrieb!

Die "Roslehenalm-Tour - Kinderwanderweg" (Nr. 16) ist im Moment nicht kinderwagentauglich. Die Gamssteig-Tour ist geschlossen.

Bei Regen am Morgen entfällt der Betriebstag ersatzlos!

Jetzt schon Ihre Saisonkarte 2017/18 bestellen und den Vorverkaufsbonus sichern. Hier bestellen

NÜTZLICHE LINKS FÜR IHREN WANDERURLAUB
DIE ALMEN IM GROSSARLTAL
Almen im Großarltal
AKTUELL GEÖFFNETE ALMEN (PDF)
Geöffnete Almen im Großarltal
TOURENTIPPS
Tourentipps im Großarltal
LIVECAMS VOM GROSSARLTAL
Webcam Großarl, 920 m
Livecam Panoramabahn, Bergstation 1.850 m
Webcam Panoramabahn
Livecam Harbachbahn, Bergstation 1.790 m
Webcam Harbachbahn
BILDERGALERIE
Wanderung zu den Trögseen im Großarltal
Weißalm in Großarl - im Tal der Almen
SPOTS & FILME
Großarltal Sommer Spot
Großarltal Winter Spot
FOTOPOINT
Fotopoint
Urlaubsglück zu jeder Jahreszeit
Richtiges Verhalten beim Wandern
Wanderer gehen an den Paarseen vorbei
Ihre Sicherheit und die der Umwelt liegen uns am Herzen. Damit diese gewährt werden kann, beachten Sie bitte die Regeln für richtiges Verhalten in den Bergen. Somit können Ihre Wanderungen und Mountainbiketouren lange in Erinnerung bleiben. Bevor Sie in die Berge starten, soll die Wanderung, die Bergtour oder die Mountainbiketour sorgfältig geplant werden.

Der Aufenthalt in den Bergen bringt naturgemäß gewisse Gefahrenquellen mit sich. Die Quellen sind vielfältig: Wetter, Blitz, Kälte, Sonne, Steinschlag, aber auch die Höhenlage, Erschöpfung und vor allem im Winter oder im Frühling Lawinen. Durch Befolgung einiger Grundregeln können Sie sich allerdings ganz einfach schützen und so beugen Sie aktiv vor, sich und andere zu gefährden.

Zeitplanung bei Wanderungen
Machen Sie bereits im Voraus eine ungefähre Zeitplanung für Ihre Wanderungen und Bergtouren. Rechnen Sie dabei ca. 350 Höhenmeter pro Stunde und rund 4 km Distanz pro Stunde ein. Vergessen Sie nicht, entsprechende Pausen einzuplanen: Spätestens nach 1 ½ bis 2 h sollten Sie eine kurze Rast machen.

Wählen Sie die Tour so, dass Sie bei drohendem Schlechtwetter bereits auf der Almhütte sind oder Sie jederzeit ins Tal umkehren können. Besonders mit Kindern soll ein zeitlicher Sicherheitszuschlag eingeplant werden.
Grundausrüstung zum Wandern
Damit Ihre Wanderung zum Erlebnis wird, zählen einige Dinge zu Ihrer Grundausstattung – denn nur mit dem richtigen Equipment wandern Sie ohne Blasen oder Sie frieren nicht.

Folgende Ausrüstung nehmen Sie am besten bei jeder Wanderung mit:

  • Festes Schuhwerk mit Profilsohle
  • Rucksack
  • Sonnenschutz
  • Warme Kleidung
  • Winddichtes Übergewand
  • Ausreichend Getränke und Proviant
  • Kleines Verbandszeug (Mullbinde, Leukoplast, Pflaster, Schere oder Messer)
  • Orientierungshilfen wie Wanderkarte, etc.
  • Hilfreich (besonders bei Notfällen) ist auch ein Mobiltelefon, wenngleich es nicht überall funktioniert
Wandern mit Kindern
Damit Ihr Familienwandertag zum Erlebnis wird, gibt es einiges zu beachten.
Verhalten im Notfall
Bewahren Sie Ruhe, wenn ein Unfall eintritt! Versuchen Sie durch das Mobiltelefon oder durch Signale wie Rufen, Pfeifen, Winken mit großen Kleidungsstücken, etc. Hilfe herbeizuholen. Melden Sie dabei wer Sie sind, was passiert ist und wo Sie sich befinden. Schwer Verletzte sollten möglichst an einer gut sichtbaren Stelle am Unfallort bleiben, jedoch außerhalb ev. Gefahrenbereiche. Lassen Sie Verletzte nie alleine!

Wichtige Telefonnummern
Bergrettung: 140
Rettung: 144
Feuerwehr: 122
Polizei: 133
Automobilclub: 120
Dr. Toferer: +43 (0) 6414 / 388
Dr. Matvei: +43 (0) 6414 / 8801
Zahnarzt Dr. Weiß: +43 (0) 6414 / 8175

Verhalten mit Tieren
Auf den Almen im Großarltal treffen Sie auf allerlei Tiere wie Kühe, Kälber, Pferde, Schafe, etc. Beachten Sie dabei folgendes:

  • Reizen Sie die Tiere nicht.
  • Verhalten Sie sich "ganz normal".
  • Zeigen Sie keine Angst.


Ein Stock kann oft helfen, sich bereits optisch den nötigen Respekt zu verschaffen. Oft sind die Tiere auch nur neugierig und wollen spielen. Vermeiden Sie es auf jeden Fall, Jungtiere zu nötigen. Muttertiere versuchen sonst möglicherweise aufgrund ihres Schutzinstinktes ihr Junges zu verteidigen.

Dies gilt insbesondere für Wanderer, die mit ihrem Hund unterwegs sind. Führen Sie Ihren Hund immer an der Leine und lassen Sie diesen keinesfalls auf die Tiere losjagen. Sollte dennoch ein Tier Ihren Hund attackieren – obwohl Sie ihn an der Leine führen – halten Sie ihn in diesem Fall nicht fest, sondern lassen Sie ihn zu Ihrem eigenen Schutz einfach laufen.
Verhalten bei Gewitter
Sollten Sie trotz sorgfältiger Planung am Berg in ein Gewitter geraten, meiden Sie den Aufenthalt an folgenden Stellen:

  • Am Gipfel
  • Auf Graten
  • Unter einzelstehenden Bäumen
  • Bei Wasserrinnen
  • Am Fuße von Felswänden
  • Im Eingangsbereich von Höhlen
  • Bei Hochspannungsleitungen

Suchen Sie stattdessen Täler und Senken. Wirklichen Schutz bietet aber nur eine sichere Unterkunft oder ein Auto.

Ein Gewitter kommt nicht innerhalb weniger Minuten. Schon vorher zeichnen sich einige Warn- und Alarmsignale ab. Bitte beachten Sie diese und kehren Sie um, wenn Sie solche Signale wahrnehmen.

  • Warnsignale für Gewitter: schwüle Luft, Quellwolken
  • Alarmsignale: Quellwolken mit dunkler Unterseite, ausgefranste Ränder, fernes Donnergrollen
  • Lebensgefahr: Elektrische Ladung in der Luft (Haare stellen sich auf, knistern…). Verlassen Sie in diesem Fall sofort die Gefahrenstellen! Hier herrscht LEBENSGEFAHR!
Die 10 Grundregeln für Wanderer

1. Prüfen Sie vor jeder Bergtour Ihre persönliche Verfassung und schätzen Sie Ihre Kräfte und jene Ihrer Begleiter – insbesondere jene Ihrer Kinder – richtig ein. Danach richtet sich die Länge der Tour.


2. Planen Sie jede Tour genau. Informationen aus Wanderkarten, von Vermietern und Hüttenwirten können dabei sehr hilfreich sein.

3. Achten Sie auf die erforderliche Ausrüstung (s. oben), ausreichend Proviant und auf die Wettervorhersage.

4. Geben Sie beim Vermieter, bei den Sennleuten auf der Alm oder bei sonstigen Bekannten stets Ihr Wanderziel sowie gegebenenfalls die geplante Rückkehrzeit bekannt. Tragen Sie Ziel und Wegroute in den Hütten- und Gipfelbüchern ein. Im Notfall hilft das, Sie leicht und schnell zu finden.

5. Passen Sie das Tempo Ihrer Kondition und jener Ihrer Partner an. Das Tempo orientiert sich stets am schwächsten Mitglied einer Gruppe. Zu schnelles Gehen führt zu frühzeitiger Erschöpfung. Bedenken Sie: Sie haben zumeist auch noch den Rückweg zu bestreiten.

6. Bleiben Sie auf den markierten Wegen. Das Begehen steiler Grashänge (besonders bei Nässe), Schneefelder oder Gletscher bringt immer Gefahren mit sich.

7. Achten Sie auf Steinschlag, der oft von Tieren wie Gämsen, Schafen, etc. ausgelöst werden kann und treten Sie selbst keine Steine ab. Sie gefährden damit andere Bergwanderer.

8. Kehren Sie bei mangelnder Kondition oder drohendem Schlechtwetter rechtzeitig um. Dies ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vorsicht.

9. Bewahren Sie Ruhe, wenn ein Unfall eintreten sollte! Beachten Sie dazu die gesondert angeführten Regeln.

10. Halten Sie die Berge sauber!

Halten Sie diese Regeln ein, dann bleiben Ihnen Ihre Wanderungen und Bergtouren in bester Erinnerung. Der Tourismusverband Großarltal wünscht viele schöne und unfallfreie Wanderungen im Großarltal und ein kräftiges „Berg Heil“.

Wanderweg in Richtung der Saukaralm

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