Tourismusverband Großarltal, Tal der Almen in Salzburg, Österreich
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Täglicher Skibetrieb auf der Skischaukel Großarltal-Dorfgastein.

Anlagen im Tal:       8.30 bis 16.00 Uhr
Anlagen am Berg:   8.45 bis 16.00 Uhr

Es gelten KEINE speziellen Corona Auflagen. Aktuelle Infos dazu finden Sie hier!

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Liechtensteinklamm – Ausflugsziel im Salzburgerland

Liechtensteinklamm
Die Liechtensteinklamm am Eingang ins Großarltal in St. Johann im Pongau ist eine der längsten und tiefsten Schluchten in den Alpen. Lassen Sie sich vom mächtigen Rauschen des Wasserfalls, vom satten Grün der moosbewachsenen Steine und dem feinen Wasserstaub, die einen Regenbogen entstehen lassen, verzaubern.

Sie wandern auf gesicherten Holzstegen durch die Liechtensteinklamm und passieren die neue spektakuläre Wendeltreppe „Helix“ die 30 Meter in die Tiefe ragt. Ein Erlebnis für die ganze Familie. Bitte beachten Sie allerdings, dass eine Begehung mit dem Kinderwagen nicht möglich ist.

Unser Tipp: Eine Wanderung durch die Klamm ist perfekt für eine Abkühlung an heißen Sommertagen. Auch als Schlechtwettertipp ist dieses Naturschauspiel im Salzburgerland sehr zu empfehlen. Achten Sie auf geeignete Kleidung und Schuhwerk.
Liechtensteinklamm
Liechtensteinklamm

Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Die Liechtensteinklamm ist von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet.
Die Öffnungszeiten sind täglich von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr (letzter Einlass 16.00 Uhr)
Achtung: Im Oktober schließt die Klamm schon um 16.00 Uhr.

Die aktuellen Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der offiziellen Website.

Mit der beliebten SalzburgerLand Card ist ein einmaliger kostenloser Tageseintritt in die Liechtensteinklamm inkludiert. Mit der Salzburger Sportwelt Card erhalten alle Gäste der Region eine Ermäßigung.

Örtliche Begebenheiten (Parkplatz, Länge der Klamm)

Vor Ort sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Vom letzten Parkplatz sind es noch ca. 400 m zum Eingangsbereich der Liechtensteinklamm.

Auf bestens ausgebauten Wegen, Holzstegen und Stiegen mit insgesamt ca. 3 Kilometern Länge gelangt man durch die Klamm. Es sind ca. 440 Stufen hin und retour sowie insgesamt ca. 100 Höhenmeter zu überwinden. Die Gesamtgehzeit beträgt ca. 1,5 Stunden. Der Hin- und Rückweg ist derselbe – es gibt also keinen Rundweg.

Anreise nach St. Johann in Salzburg zur Klamm

Die Anreise erfolgt in St. Johann im Pongau über die Ausfahrt „Knoten Süd“. Entlang der Großarler Landesstraße in Richtung Alpendorf und Großarl. Nach ca. 700 Metern links abbiegen und gleich wieder die nächste Abzweigung nach rechts auf die Liechtensteinklammstraße.

Anreise aus dem Großarltal, wenn Sie Ihren Urlaub in Großarl oder Hüttschlag verbringen, ca. 14 km entlang der Großarler Landesstraße rechts abbiegen Richtung St. Johann im Pongau bzw. Liechtensteinklamm. Nach ein paar Metern wieder rechts abbiegen Richtung Plankenau und Liechtensteinklamm.

Der Liechtensteinklammstraße noch ca. 3 Kilometer folgen, bis Sie die Parkplätze erreicht haben.

Anreise mit den Citybussen von St. Johann zur Klamm: Entweder mit dem kostenlosen Citybus Linie 52 oder vom Bahnhof mit dem Bus Linie 51 zum Postamt und dann auf Linie 50 umsteigen.

Treppenanlage "Helix"

Helix Wendeltreppe in der Liechtensteinklamm
Nach einem massiven Felssturz im Mai 2017 musste die Liechtensteinklamm geschlossen werden und wurde nach dreijähriger Sanierung im Juni 2020 wieder für Besucher geöffnet.

Das neue Highlight ist die imposant angelegte Treppenanlage „Helix“, die sich als Wendeltreppe 30 Meter in die Tiefe schraubt.

Gastronomie vor Ort

Zwei attraktive Gaststätten finden Sie vor und am Eingang in die Liechtensteinklamm. Den Gasthof Obersteiner sowie die Klammwirtin. Lassen Sie es sich schmecken!

9 Plätze – 9 Schätze

Familie beim Besuch in der Liechtensteinklamm
Seit die Liechtensteinklamm in der ORF Show „9 Plätze – 9 Schätze“ im Jahre 2022 mit dem zweiten Platz ausgezeichnet worden ist, zählt diese auch zu den bedeutendsten Schätzen Österreichs.

Hier nachlesen wie zum zweiten Mal in der Geschichte von „9 Plätze – 9 Schätze“ ein Salzburger Platz zum zweitschönsten Platz Österreichs gewählt wurde.

Die Sage der Liechtensteinklamm

In der Plankenau bei St. Johann lebte seinerzeit der Schmied von Oberarl. Dieser hatte eine verkrüppelte Tochter. Der Schmied hatte diese Tochter dem Teufel verschrieben. Der Handel war, dass er ihm dafür die Gasteiner Quellen vor die Haustür bringen musste. Das Ganze musste allerdings vor dem ersten Hahnenschrei am nächsten Morgen erfolgen.

Der Teufel und der Schmied gingen schließlich den Pakt ein und der Teufel machte sich in finsterer Nacht an sein unheimliches Werk. Die Frau des Schmiedes erfuhr allerdings vom Vorhaben ihres Mannes und vereitelte dies. Sie schnappte sich ihren Hahn und tauchte ihn in das eiskalte Brunnwasser – noch bevor der Tag anbrach.

Vor lauter Schreck begann der Hahn aber laut zu krähen. Der Teufel, der zu diesem Zeitpunkt gerade mit den warmen Quellen über die Klamm flog, war sich bewusst, dass er die Wette verloren hatte. Vor lauter Wut schmetterte er die Quellen in die Tiefe der Felsenenge mit dem Ziel, dass sie für Menschen nie mehr zu fassen sind.

Geologie der Liechtensteinklamm

Liechtensteinklamm
Mit 4000 Metern ist die Liechtensteinklamm eine der längsten Klammen in den Alpen. Rund 1000 Meter sind dabei für Besucher zugänglich. Bis zu 300 Meter sind die Felsen tief. An einigen Stellen ist die Klamm nur wenige Meter breit. Ein Wasserfall tost am Ende der Klamm ins Tal.

Geschichte und Erschliessung der Liechtensteinklamm

Wasserfall in der Liechtensteinklamm
Das Wasser der Großarler Ache bildete über Jahrtausende die heutige Liechtensteinklamm. Für das Großarltal stellt diese Klamm ein wesentliches Verkehrshindernis dar. Dies wurde aber mit der Straße östlich oberhalb der Liechtensteinklamm aufwändig umgangen.

Bereits 1875 begann man mit den Arbeiten zur Begehbarmachung der Klamm. Dies geschah durch die Mitglieder des Pongauer Alpenvereins. Aufgrund von Geldmangel machten sich die Arbeiter auf Suche nach einem Geldgeber. Schließlich wandten sie sich an Fürst Johann II von Liechtenstein, der im nahegelegenen Großarl eine Jagdwirtschaft betrieb. Der Fürst war von dieser Idee begeistert und spendete 600 Gulden für den Ausbau der Klamm.

Jetzt konnten die Arbeiten fortgesetzt werden und schon 1876 wurde die Klamm eröffnet. Aufgrund der großzügigen Spende des Fürstens benannte man die Klamm, die einst Großarlerklamm hieß, in Liechtensteinklamm um.

Bereits 1924 wurde ein Gasthaus am Eingang zur Klamm errichtet. Dies wurde 2011 abgerissen und 2012 wurde ein neues Gasthaus eröffnet.

Urlaubstipp Großarltal, dem Tal der Almen

Erleben Sie den Charme 40 gemütlicher Almhütten, den Duft blühender Almwiesen, die Reinheit glasklarer Bergseen und das atemberaubende Panorama im Nationalpark Hohe Tauern oder entdecken die herrliche Natur auf einem Mountainbike.

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