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Skifahren liegt uns Bergvolk in den Genen?


Diese Gruppe durfte ich begleiten: vlnr - Martin (gerade aus dem Bild gesprungen), Fachlehrer Theresia Huber, Paul, Matthias, Simon, Andreas, Lukas, Anna, Hannes, Katharina, Leonie und Julia.

Diese Gruppe durfte ich begleiten: vlnr – Martin (gerade aus dem Bild gesprungen), Fachlehrer Theresia Huber, Paul, Matthias, Simon, Andreas, Lukas, Anna, Hannes, Katharina, Leonie und Julia.

Skifahren liegt uns Bergvolk in den Genen? Ganz so ist das nun auch wieder nicht.  So braucht es sogar hierzulande einiges an Zuwendung, damit jeder im Skisport ankommt. Aber wir haben einiges Glück: unsere Schulen im Tal bringen nicht nur ausgezeichnete Schüler hervor, sondern setzen zudem alle Anstrengungen darin, aus allen, und zwar allen, ihren Schülern auch Skifahrer zu machen. Trotz aller Widrigkeiten wie schwieriger Gesetzeslagen, Hürden in der Stundenplanung, logistischer Herausforderungen, knapper Personalressourcen etc. etc. Respekt und ein großes Dankeschön an unsere Schulen: Hauptschule Großarl, Volksschule Großarl, Volksschule Au (meine Volksschule) sowie die Volksschule Hüttschlag. Und wir als Bergbahngesellschaft unterstützen das alles auch höchstmöglich.

Szenenwechsel. Meine kleine Anna bat mich neulich etwas aufgeregt, fast so, wie wenn bald einmal das Christkind kommen würde, ob ich das Schulskifahren ihrer Volksschulklasse nicht einmal begleiten möge, weil auch immer wieder die Mithilfe von Eltern gefragt ist um ein Schulskifahren für Volksschüler überhaupt gut über die Bühne zu bringen. Für mich war es eine Ehrensache. Und auch etwas Glück: ich konnte eine flotte Gruppe der 3. und 4. Klassen der Volksschule Großarl mit Frau Fachlehrer Theresia Huber begleiten. Zügig fahren ist nämlich eine Vorliebe von mir, fast so wie auf der Straße auch. Die 11 Kinder Julia, Leonie, Katharina, Anna, Martin, Lukas, Simon, Andreas, Paul, Matthias und Hannes sind skifahrtechnisch schon perfekt drauf. Die rücken einem schon ganz schön auf, fast so, dass sie einen halt gerade nicht überholen. Und die Liftfahrten haben wir dann für allerlei Sinnvolles genutzt. Der Erzählung der Kinder was die Eltern zuhause so treiben etwa (Späßchen, war eh nicht so). Oder der Verköstigung mit „Liftlerzuckerl“. Oder der Beantwortung von offenen Fragen: wie schwer das Seil der Panoramabahn Großarltal ist zum Beispiel. 44 Tonnen ist die Antwort. Ich weiß jetzt nicht, ob sich die Kinder darunter was vorstellen konnten, fällt sogar mir schon schwer.

Volksschule Großarl am Fotopoint der leider schlecht eingestellt ist - Simon und Lukas verschwinden am rechten Bildrand

Volksschule Großarl am Fotopoint der leider schlecht eingestellt ist – Simon und Lukas verschwinden am rechten Bildrand

Ja, war ein netter, lebendiger Vormittag in der frischen Luft. Dann sind wir ins Tal gefahren. Was man kann schon ins Tal fahren? Ja, liebe Einheimische an den Stammtischen – aber eh erst seit 1. Jänner. Und sonst sind die Bedingungen auch ziemlich perfekt meinten unsere Kinder.

Schön, dass ich Euch begleiten durfte!

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