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Die Liechtensteinklamm ein der tiefsten und längsten Schluchten der Alpenwelt
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zuletzt aktualisiert am: 24.07.2017 08:28
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Durchgehend von 09.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 16.30 Uhr

Panoramabahn

26.05. bis 01.07.2017

Dienstag, Freitag und Samstag

02.07. bis 24.09.2017

täglich außer montags

26.09. bis 03.11.2017

Dienstag, Freitag und Samstag

Hochbrandbahn

02.07. bis 24.09.2017

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Bei Regen am Morgen entfällt der Betriebstag an der Panoramabahn und Hochbrandbahn ersatzlos!

Aufgrund des schlechten Wetters sind der Singletrail Großarltal sowie die 8er Kabinenenbahn Hochbrand heute geschlossen.

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Urlaubsglück zu jeder Jahreszeit
Liechtensteinklamm 2017 geschlossen!
Liechtensteinklamm
Die Liechtensteinklamm bleibt aufgrund eines massiven Felssturzes bis auf weiteres geschlossen!

Die Liechtensteinklamm am Eingang ins Großarltal in St. Johann im Pongau ist eine der längsten und tiefsten Schluchten in den Alpen. Lassen Sie sich vom mächtigen Rauschen des Wasserfalls, vom satten Grün der moosbewachsenen Steine und dem feinen Wasserstaub, die einen Regenbogen entstehen lassen, verzaubern.

Sie wandern in ca. ¾ h in eine Richtung auf gesicherten Holzstegen durch die Liechtensteinklamm.
Unser Tipp: Da Sie in der Liechtensteinklamm sowie nass werden, empfehlen wir diese Klamm als Schlechtwettertipp. Oder Sie bevorzugen eine frische Abkühlung an heißen Sommertagen.
Geologie der Liechtensteinklamm
Liechtensteinklamm
Mit 4000 Metern ist die Liechtensteinklamm eine der längsten Klammen in den Alpen. Rund 1000 Meter sind dabei für Besucher zugänglich. Bis zu 300 Meter sind die Felsen tief. An einigen Stellen ist die Klamm nur wenige Meter breit. Ein Wasserfall tost am Ende der Klamm ins Tal.
Geschichte und Erschliessung der Liechtensteinklamm
Wasserfall in der Liechtensteinklamm
Das Wasser der Großarler Ache bildete über Jahrtausende die heutige Liechtensteinklamm. Für das Großarltal stellt diese Klamm ein wesentliches Verkehrshindernis dar. Dies wurde aber mit der Straße östlich oberhalb der Liechtensteinklamm aufwändig umgangen.

Bereits 1875 begann man mit den Arbeiten zur Begehbarmachung der Klamm. Dies geschah durch die Mitglieder des Pongauer Alpenvereins. Aufgrund von Geldmangel machten sich die Arbeiter auf Suche nach einem Geldgeber. Schließlich wandten sie sich an Fürst Johann II von Liechtenstein, der im nahegelegenen Großarl eine Jagdwirtschaft betrieb. Der Fürst war von dieser Idee begeistert und spendete 600 Gulden für den Ausbau der Klamm.

Jetzt konnten die Arbeiten fortgesetzt werden und schon 1876 wurde die Klamm eröffnet. Aufgrund der großzügigen Spende des Fürstens benannte man die Klamm, die einst Großarlerklamm hieß, in Liechtensteinklamm um.
Bereits 1924 wurde ein Gasthaus am Eingang zur Klamm errichtet. Dies wurde 2011 abgerissen und 2012 wurde ein neues Gasthaus eröffnet.
Die Sage der Liechtensteinklamm
In der Plankenau bei St. Johann lebte seinerzeit der Schmied von Oberarl. Dieser hatte eine verkrüppelte Tochter. Der Schmied hatte diese Tochter dem Teufel verschrieben. Der Handel war, dass er ihm dafür die Gasteiner Quellen vor die Haustür bringen musste. Das Ganze musste allerdings vor dem ersten Hahnenschrei am nächsten Morgen erfolgen.

Der Teufel und der Schmied gingen schließlich den Pakt ein und der Teufel machte sich in finsterer Nacht an sein unheimliches Werk. Die Frau des Schmiedes erfuhr allerdings vom Vorhaben ihres Mannes und vereitelte dies. Sie schnappte sich ihren Hahn und tauchte ihn in das eiskalte Brunnwasser – noch bevor der Tag anbrach.

Vor lauter Schreck begann der Hahn aber laut zu krähen. Der Teufel, der zu diesem Zeitpunkt gerade mit den warmen Quellen über die Klamm flog, war sich bewusst, dass er die Wette verloren hatte. Vor lauter Wut schmetterte er die Quellen in die Tiefe der Felsenenge mit dem Ziel, dass sie für Menschen nie mehr zu fassen sind.
Liechtensteinklamm
Liechtensteinklamm

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