Kategorie: Veranstaltungen
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Ein herrlich gedeckter Tisch
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Die Kathi in ihrem Element...
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Walderdbeeren
Für alle, die im Urlaub mal ganz was anderes erleben wollen, gibt es die Kräuterwanderung mit Kathi Kühr. Solch eine Wanderung durften wir heute in unserer Mittagspause miterleben.
Nach einer gemütlichen Wanderung am Richtersteig geht es in den Garten von Frau Kühr. Das ist wahrlich ein Naturgarten, den man nicht mehr so leicht zum Sehen bekommt. Auf einer leichten Hanglage ist von Brennnesseln bis hin zu Walderbeeren alles zu finden. Ein kleines Biotop mit “Gebirgsbach” belebt diesen Garten zusätzlich. Hier darf alles wachsen, wie es eben wächst. Was man hier nicht finden kann: eine Pflanze nach der anderen oder Salatköpfe, die in Reihen wachsen.
Zum Schluss gibt es eine Verkostung, bei der es je nach Wetter etwas anderes gibt. Da es heute sehr warm war, bekamen wir Brote mit einem leckeren Aufstrich (natürlich mit den verschiedensten Kräutern), die wir mit Wildgemüse und Wildkräutern nach Herzenslust belegen konnten. Man glaubt gar nicht, wie gut Rosenblätter oder Glockenblumen schmecken. Dazu gab es einen “Energie-Drink”, dieser bestand aus Apfelsaft, Gundermann, Waldmeister und Girsch. Danach wurde uns eine Pfefferminz-Panna cotta mit Walderdbeeren serviert *mmmh*. Wir wurden wirklich verwöhnt und es war für uns einmal eine ganz andere Mittagspause mit wirklich gesundem Essen.
Kathi erzählte uns einiges über Wildgemüse und Wildkräuter. Man weiß eigentlich gar nicht, dass man fast alles essen kann und dass es sogar noch gesund ist. Ganz einfache Mittel wirken gegen die verschiedensten Wehwehchen und man findet sie ganz einfach auf einer Wanderung, auf einer Wiese oder im Wald. Für die, die mehr Zeit haben als wir in der Mittagspause, würde Kathi sogar “Kräuter-Kochkurse” anbieten. Die Kräuterwanderung ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Diese findet jeweils am Mittwoch ab 10.30 Uhr statt.
Uns wurde schließlich die Mittagspause zu kurz und wir hatten nicht mehr genügend Zeit, die ganze Vielfalt der Kräuter kennen zu lernen.
Das ist nur eines von mehreren möglichen Motiven die dafür verantwortlich sind, dass gestern gleich 80 Mehr- oder Weniger-Hobbysportler der Einladung des „FC Mitterling” zum 1. Großarler Sommerlauf gefolgt sind. „FC” steht für Fußballklub, vielleicht auch Freizeitklub - so genau weiß ich das auch nicht - und „Mitterling” für die 2 südlichsten Großarler Ortsteile Bach und Eben.
Es war ein Berglauf - inklusive Nordic-Walking-Strecke - mit einem Höhenunterschied von ungefähr 200 Metern sowie einer Länge von 5,6 Kilometern über den Hedeggrundweg (Hedegghof, Aigengut) und die anschließende urromantische Gretchen-Ruhe-Strecke - vielleicht nicht voll genießbar zu diesem Zeitpunkt. Natürlich ist so ein Berglauf auch in gewissen Maßen eine Quälerei - da gehen auf der Strecke situationsbedingt allerhand Gedanken durch den Kopf. Etwa mit „Sport ist Mord, nur Sprit hält fit”, schon den dem Bewerb anschließenden Dämmerschoppen etwas im Hinterkopf. Das gibt neue Motivation, daher kamen schlussendlich fast alle ins Ziel. Von den Mini-Kindern (mit natürlich verkürzter Strecke) bis zu den Senioren - also eine Altersspanne von 3 bis 70 Jahren.
Jedenfalls haben wir im Großarltal enormes sportliches Potential und auf eine Laufveranstaltung haben viele schon lange gewartet. Herzliche Gratulation dem „FC Mitterling” für die perfekte Organisation und zum heurigen 30jährigen Bestehen - kein Wunder bei so viel starker Gemeinschaft und Ideenreichtum.
Ergebnisliste des 1. Großarler Sommerlaufs (hier klicken) - bitte beachten Seite 1 und Seite 2 sind vertauscht.
Und das sind die besten Bilddokumente
Dieses Wochenende war es wieder einmal soweit: Wir packten unsere Sachen und brachen auf nach Borken (Hessen). Wir, das sind die Trachtenmusikkapelle, die Bauernschützen, eine Abordnung der Sportler sowie eine Abordnung der Gemeindevertretung.
Am Donnerstag ging es los. Am Vormittag waren wir noch alle bei der Prozession in Hüttschlag und am Nachmittag saßen wir schon im Bus. Nach einer etwas längeren Fahrt trafen wir so um 23.00 Uhr in Borken ein. Dort wurde uns ein herzlicher Empfang bereitet.
Am nächsten Tag (die Nacht war für manch einen etwas kurz) besichtigten wir das Braunkohlebergwerk und die Stadt. Am Nachmittag wurde feierlich der “Hüttschlager Weg” eröffnet. Dieser befindet sich in einer Wiese (es soll aber anscheinend dort bald zum Bauen angefangen werden). Dieser Weg wird die Borkner immer an die Partnerstadt im Salzburger Land erinnern. Am Abend spielten wir im Festzelt ein Konzert. Anlass dieses Festes war das 80-jährige Bestehen des SV Grün-Weiß Borken. Die Festgäste waren zunächst etwas zaghaft was die Stimmung angeht, aber unsere Bauernschützen und die Fußballer zeigten ihnen wie es geht
, schließlich kamen auch die Borkner in gute Laune und sorgten gemeinsam mit den Hüttschlagern für gute Stimmung im Zelt.
Am Samstag spielten unsere Fußballer gegen die von Borken. Leider haben die Hüttschlager 3:2 verloren. (Vielleicht liegt es daran, dass nicht alle topfit waren
). Am Nachittag war dann der offizielle Festakt - 20 Jahre Partnerstadt Hüttschlag-Borken. Am Abend spielten die Hüttschlager Dorfmusikanten (kleine Besetzung der Trachtenmusikkapelle) im Zelt. Wiederum waren es wir, die Stimmung in das Zelt brachten, die Borkner ließen sich aber schließlich doch dazu überreden mit uns zu feiern.
Am Sonntag ging es schließlich wieder zurück in die Heimat.
Alles in allem war es eine nette, lustige Reise in die Partnerstadt und ich glaube, ich bin nicht die einzige die wohl ein bisschen zu wenig Schlaf in Borken erwischt hat und die gestern sehr froh auf ihr Bett war…
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Unsere Youngstars
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Braunkohlebergwerk
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Hüttschlager Weg
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Festzelt
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Fußballspiel
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Festakt vor dem historischen Rathaus
Dieses Wochenende war es wieder so weit: Pfingsten. Für viele im Großarltal heißt dies ” Bierzelt wir kommen”. Dieses Jahr waren die Hüttschlager Bauernschützen an der Reihe, das Festzelt zu veranstalten. (Jedes Jahr macht dies ein anderer Hüttschlager Verein.)
Am Samstag fing die Party an. Das Goldried Quintett heizte den gut 2000 Besuchern richtig ein. Am Sonntag Vormittag ging es für uns Musikanten mit einem Frühschoppenkonzert weiter. Danach spielte das original Dorf-Orkesta-Wartmannstetten. Am Abend sorge die Gruppe Gastein für beste Stimmung.
Wenn man gerne mag, dass in etwa 2000 Leute auf Tischen zu Liquidos “Narcotic” hüpfen oder beim “Rainermarsch” (der inoffiziellen Landeshymne von Salzburg) den Liedtext im wahrsten Sinne des Wortes “mitschrein” (von singen kann nicht immer die Rede sein
), dann ist man im Hüttschlager Bierzelt genau richtig. Die Stimmung kann man eigentlich nicht beschreiben, man muss es miterlebt haben.
Und für alle, die heuer nicht dabei waren: Nächstes Jahr zu Pfingsten ist es wieder so weit!!!
Hier geht es zur Bildergalerie der Gruppe Gastein und hier zur Bildergalerie des Goldried Quintetts
Dieses Video ist zwar von 2008, aber man kann sehr gut die Stimmung, die im Bierzelt herrscht, erkennen!
Gestern fand in Pfarrwerfen der Landeswettbewerb “Musik in Bewegung” statt. Die Trachtenmusikkapelle Hüttschlag nahm an dieser Marschmusikbewertung teil. Dabei mussten wir verschiedene “Aufgaben” wie “Abfallen” (von 5er Reihen auf 3er Reihen reduzieren) oder die “große Wende” (auf einer geraden Strecke umdrehen, so dass man dann in die andere Richtung schaut) während des Spielens meistern.
Die Wertungsrichter achteten auf sämtliche kleine Details, von den Schuhen bis hin zu ordentlichen Reihen. Dank guter Proben und den Ehrgeiz der Musikanten erreichten wir die Note “Sehr gut” und eine Punktezahl von 89,7 Punkte von 100 möglichen.
Die Gewinner dieses Wettbewerbes sind die Bauernmusikkapelle St. Johann, die zusätzlich zum Pflichtteil auch noch eine Show mit dem Titel “Bauernhochzeit” inszenierte. Die Bauernmusikkapelle St. Johann darf das Land Salzburg beim Bundeswettbewerb im Juli vertreten, alles Gute dafür!
Mit dieser Nachricht wende ich mich heute an die große Fanfamilie der Lady-Skiwoche im Großarltal: Aufgrund der zahlreichen Anregungen der diesjährigen Teilnehmerinnen ist es uns gelungen, den Termin für das kommende Jahr erfolgreich auf die Woche von 20. - 27. März 2010 vorzuverlegen. Dieser Termin wurde heute von allen Seilbahnpartnern einstimmig beschlossen und gilt im gesamten Großraum von Ski amadé. Wir arbeiten bereits fleißig am Rahmenprogramm für das nächste Jahr und sobald wir näheres wissen, werden wir in unserem Blog darüber berichten. Ski heil und auf ein Wiedersehen zur 11. Lady-Skiwoche von 20. - 27. März 2010!
Das “Ölberg- und Leiden-Christi-Singen” in Großarl ist wohl ein ganz besonderer Brauch und einzigartiger für ganz Österreeich. Er wird nur in unserer Gemeinde gelebt. Hier eine kurze Beschreibung dazu, wie sie auf der Titelseite der aktuellen Ausgabe der “Pongauer Nachrichten” zu lesen ist:
In der Nacht von Gründonnerstag von acht Uhr abends bis Karfreitag um vier Uhr früh singen die Bauern in Großarl stündlich alte passionale Weisen, die darauffolgende Nacht (also von heute auf morgen) die Bürger. 30 Männer finden sich dazu jeweils im örtlichen Pfarrhof ein. Im großen Kreis erwarten sie dann vor der Kirche das Schlagen der Turmuhr. Kaum ist der letzte Schlag der achten Stunde verklungen, setzt der Vorsänger mit seinem Gesang ein: “Merkt auf ihr Herr´n und lasst euch sag´n. Hat acht Uhr g´schlagn.” Die Männer antworten nun mit der ersten von neun Strophen eines zweistimmigen Passionsliedes. Gesungen wird an mehreren Plätzen beginnend vor der Kirche bis hinunter auf den Marktplatz von Großarl und weiter bis zum Gemeindeamt. Bis vier Uhr früh vollführt sich stündlich dieses Ritual. Erleben kann man diesen eindrucksvollen Brauch wie bereits erwähnt noch heute Abend ab 20.00 Uhr.
Ein Kommentar von Gastautor Rupert Pirchner:
Gestern war der Osterhase und deren unterdrückter Helfer, der Gockel, in unserem Skigebiet unterwegs. Natürlich waren das falsche Hasen, der echte Osterhase kommt erst am Samstag oder Sonntag. Und so unförmig und träge ist der echte Osterhase natürlich auch nicht. Und im Fell der falschen Osterhasen war es auch ganz schön warm, so um die 50 ° hatte es nach deren Selbsteinschätzung. Das ist natürlich beim Echten auch nicht so.
Aber egal ob echt oder falsch, die Geschenke müssen passen. Die prall gefüllten Körbe voller Süßigkeiten überzeugten. Auch so mancher Erwachsene konnte dem süßen Inhalt der Körbe nicht widerstehen.
Hier die Bilder vom lustigen Treiben der falschen Osterhasen und -hühner.
A bissl nervös war ich heute früh schon - zugegeben (20 Tropfen Baldrian auf einen ¼ Liter Wasser würden dem übrigens entgegenwirken). Ich bekam von unserer Geschäftsführung die ehrenvolle Aufgabe übertragen, die Männer für die Aufnahmen und die Bewertung zum Skigebietetest des ORF Salzburg durch unser Skigebiet Großarltal-Dorfgastein zu begleiten (wir sind das letzte Gebiet in der Runde der 20 führenden Skiregionen im Salzburger Land). Dieser Test ist vielen von uns wichtig und so was hat man auch nicht jeden Tag. Und wenn’st nicht aufpasst musst sogar in eine Fernsehkamera schauen.
Leider hat sich das Wetter wieder einmal an der Wettervorschau vorbeientwickelt und die Sonne ist ausgeblieben. Trotzdem war es ein gelungener Tag - Großarl kann auch in diesigem Zustand schön sein.
Die Sendung über den ORF Skigebietetest aus Großarltal-Dorfgastein und das Gesamtergebnis wird am Samstag, den 4. April um 19.00 Uhr in ORF 2 („Salzburg heute”) ausgestrahlt.
Und wie’s ausgegangen ist? Keine Ahnung. Für jene mit grenzenloser Euphorie: gewinnen lässt sich das zum 3. Mal in Serie nicht mehr, wir haben viel ernstzunehmenden Mitbewerb. Schauen wir am Samstag um 19.00 Uhr wie gut wir uns geschlagen haben. Wird schon schiefgehen.
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Aufnahmen in der "Würstelbude"
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Die beiden Tester: Karl Kern (ORF) und Wolfgang Viehhauser (Geschäftsführer vom Sbg. Berufsskilehrerverband)
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Die gesamte Mannschaft mit den Chefs eines außergewöhnlichen "Lokals"
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Karl Kern (ORF) interessiert auch die Meinung unserer Gäste
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Karl Kern (ORF) im Gespräch mit einem treuen Gast
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Das ORF Team mit Kameramann Alexander Proscheck, Redakteur Karl Kern und Techniker Dominik Schlederer
Der Österreichische Rundfunk, Landesstudio Salzburg, führt in diesem Winter eine Bewertung aller Salzburger Skigebiete durch. Bei diesem Test werden einerseits mit einem Team vor Ort und andererseits mit einer Besucherwertung über das Internet alle wichtigen Skigebietsfaktoren bewertet (Lift- und Pistenangebot, Variantenreichtum, Pistenpräparierung, Anlagenkomfort, Wartezeiten, Skihütten, Skiverleih, Funfaktor, Tarifgestaltung usw.).
Jetzt wird es für uns ernst - wir sind in dieser Woche dran. Halten Sie uns die Daumen, oder noch besser werten Sie über das Internet mit. Nachfolgend der Link zur Bewertungsseite des ORF Salzburg
hier klicken
Die Sendung wird am Samstag, den 4. April 2009 um 19.00 Uhr in ORF 2 (”Salzburg heute”) ausgestrahlt.