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Tourismusverband Großarltal
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LANDJUGEND GIPFELKREUZ STUHLWAND

Die Landjugend Großarl-Hüttschlag hat sich dieses Jahr dazu entschlossen ein Gipfelkreuz zu errichten. Nach langen Überlegungen wo dieses aufgestellt werden könnte haben sie sich für die Stuhlwand unter dem Saukarkopf entschieden und das in die Jahre gekommene Kreuz erneuert.

Schnell hat sich eine tatkräftige Truppe zusammen gefunden und um dieses Vorhaben umzusetzen. Viele freiwillige Stunden wurden investiert, bis das Kreuz schließlich Ende August fertiggestellt wurde. Am 24. August transportierte eine starke Truppe das Kreuz Richtung Gipfel und bereitete alles für die kommende Woche vor.

Die Einweihungsfeier am 1. September wurde von unserem Diakon Sepp Gferer abgehalten. Ein großer Dank geht an unseren Diakon der die Einweihung so feierlich umrahmt hat, an den Tourismusverband Großarltal und an die Saukaralm die uns danach so gut bewirtet hat.

Warum heutzutage noch Gipfelkreuze errichtet werden können Sie hier in diesem Blogbeitrag nachlesen.

Das Gipfelkreuz der Landjugend Großarl-Hüttschlag steht für Zusammenhalt, Friede & Freiheit für das ganze Heimatland.

Hand, Herz, Hirn und Heimat das sind die Leitworte der Landjugend!

LANDJUGEND GIPFELKREUZ STUHLWAND
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2 Antworten auf LANDJUGEND GIPFELKREUZ STUHLWAND

  • Na, das ist doch mal wieder eine erfreuliche Nachricht! Ich war erst in den Pfingstferien zuletzt auf dem Saukarkopf und habe das traurige alte „einarmige“ Kreuz noch gesehen. Das neue Kreuz sieht wirklich toll aus!

    Dieser Blogbeitrag gibt mir nun endlich auch Gelegenheit, einige Punkte anzusprechen die ich schon lange mal anbringen wollte ohne allzu sehr „off topic“ zu werden.

    Ich bin ja insgesamt sehr begeistert von der Arbeit des TVB: der Zustand der Wanderwege ist top, die Beschilderung vorbildlich, die Webpräsenz erstklassig, die Printmedien optisch aus einem Guss und auf die Website abgestimmt….

    Es gibt allerdings einen Punkt der mich immer wieder mal ein bisschen stört: Der Zustand der Gipfelstempel.

    Leider fehlen sie immer wieder mal: entweder von „Vandalen“ geklaut (Höllwand), oder es waren nie welche vorhanden (Mureck, Saukarkopf) oder das Stempelkissen fehlt / ist eingetrocknet (Murtörl, Draugstein). Wo die Stempel vorhanden sind, gibt es kein einheitliches „Design“.

    Hier könnte man sich ein Beispiel an der Konkurrenz aus dem Nachbartal nehmen. Die Gasteiner haben nämlich, soweit ich das von deren Gipfeln kenne (Fulseck, Gamskarkogel, Arltörl, Schuhflicker) ein einheitliches „Corporate Design“ was die Stempel betrifft.

    Vielleicht wäre es ja ein reizvolles kleines Projekt für eine der Damen beim TVB ein einheitliches Gipfelstempellayout für das Großarltal zu entwerfen und die Herstellung und den „rollout“ der neuen Stempel zu organisieren?

    Aber zurück zum Thema Gipfelkreuze: Meiner Meinung nach fehlt da eines auf der Roßkarkopfscharte (da es ja auch eines auf der Hühnerkarscharte gibt).

    Bei der Roßkarkopfscharte ist mir übrigens aufgefallen, dass dort auf dem GPS-Schild die Höhe mit 2.164m angegeben ist, auf dem Stempel und in den Printmedien (Gipfelheft, Wanderkarte) sind es jedoch jeweils 2.185m. Dies sollte bei Gelegenheit mal abgeglichen werden.

    Schöne Grüße vom Sepp aus dem Norden Oberbayerns!

  • Thomas Wirnsperger

    Servus Sepp! Mit deiner Kritik zum Thema Gipfelstempel hast du zum Teil recht. Dieses Thema begleitet uns schon seit Jahrzehnten. Ursprünglich hatten wir viele schöne, individuelle Stempel an allen Almen und Gipfeln. Leider sind pro Jahr von rücksichtslosen egoistischen, man gestatte mir hier sogar den Ausdruck „dummen“ Menschen bis zu 30 Stempel entwendet worden. Und das ist ärgerlich, insbesondere für jene Leute, die dann nachher oben ankommen und keine Stempel mehr vorfinden. Hier geht es nicht nur um den materiellen Schaden, sondern auch um den Aufwand, die Stempel wieder zu erneuern und auf die zum Teil exponierten Gipfel hochzubringen. Dann folgte ein System mit angeketteten Stempeln. Da wurden dann die Gummis abgeschnitten. Was letztlich blieb, sind die Stempel mit nur noch Text. Diese sind für die Sammler offensichtlich nicht mehr so attraktiv, leider aber auch nicht so schön. Seither werden nur noch ca. 10 Stempel pro Jahr entwendet. Und auch dabei gilt: Je höher ein Berg, je exponierter die Lage, um so länger bleiben die Stempel dort erhalten. Die werden maximal im Laufe der Jahre durch die Witterung alt und kaputt. Lässt den Schluss offen, dass echte Bergfreunde niemals einen Stempel mitnehmen würden. Nachdem viele Gipfel und Grate Wanderziele auch jeweils für unsere Nachbartäler sind, haben wir bisher davon Abstand genommen, sie alle einheitlich auf das Großarltal zu „branden“. Letztendlich sind es ja nicht nicht nur Großarler und Hüttschlager Gipfel, sondern zugleich auch Gasteiner, Kleinarler, St. Veiter, St. Johanner, Wagrainer, usw. Nehme deine Kritik aber zum Anlass, im nächsten Frühjahr – wie übrigens eigentlich jedes Jahr – verstärkt auf allen Gipfeln Stempel und Stempelkissen zu überprüfen und bei Bedarf zu erneuer. Beste Grüße. Thomas Wirnsperger

Hinweis
Sie befinden sich im Blog vom Tourismusverband Großarltal. Ältere Beiträge finden Sie in unserem Blogarchiv auf www.blogarchiv.at.

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