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Vorbereitung auf die Skisaison

Gerade haben wir noch über die wunderschönen Herbstwanderungen gebloggt und auf einmal ist schon das Wort „Ski“ im Titel. Ja, so schnell geht das bei uns im Großarltal. Bei ausreichender Schneelage öffnet das Skigebiet Großarltal-Dorfgastein schon am 30. November 2018 seine Türen und dann stehen wir schon das erste Mal auf der Piste. Bis dahin müssen wir noch ein paar Sachen erledigen.

Jänner 2017 – Start in einen kalten aber herrlichen Skitag

1 – Saisonkarte/Tickets bestellen

Wenn man öfter auf die Piste kommt, zahlt sich eine Saisonkarte auf jeden Fall aus. Diese kauft man am besten im Vorverkauf, wo man bis zu 48% am Preis sparen kann! Also, jetzt die Saisonkarte zum vergünstigten Preis bis 05. Dezember 2018 kaufen: www.grossarltal.info/saisonkarte

Für alle, die keine Saisonkarte benötigen, kann das Anstellen bei der Liftkassa auch Geschichte sein. Den nun gibt es auch die regulären Tickets hier online.  

2 – Urlaub eintragen/buchen 

Für alle, die nicht wie ich im Großarltal wohnen, ist es dann auch noch an der Zeit an den Winterurlaub zu denken. Also Urlaub eintragen & Urlaub im Großarltal buchen. All unsere Angebote für die kommende Saison findet ihr hier

3 – Ausrüstung checken 

Ohne gute Ski geht nichts. Also wenn ihr euch nicht die neuesten Ski vor Ort im Großarltal ausleiht, wird es an der Zeit die Ausrüstung nach dem Sommerschlaf zu checken. Wenn man die Ski- oder Snowboardausrüstung erstmal im Keller gefunden hat, geht’s am Besten gleich zum Service, damit zum Skistart alles läuft wie es soll. 

4 – Fit bleiben oder werden 

Was das Thema Fitness betrifft, können wir euch diesen Blogbeitrag von Barbara ans Herz legen. Die Übungen von Barbara helfen euch dabei, eure Fitness wieder aufzufrischen bzw. zu halten. 

5 – Vorfreude steigern 

Um die Vorfreude auf die Wintersaison ins Unermessliche zu steigern, empfehlen wir euch einen Besuch auf unserer Facebook und Instagram-Seite. Hier könnt ihr euch nicht nur durch die (Winter-)Fotos der letzten Jahre klicken sondern werdet auch gleich informiert, sobald der erste Schnee bei uns im Tal fällt. 

Fast nicht zu glauben, die Situation am Berg im Skigebiet Großarltal von heute 7. 11. 2017

So, ich geh jetzt meine Skier zum 

Vorbereitung auf die Skisaison
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6 Antworten auf Vorbereitung auf die Skisaison

  • Ich sehe einen Steinbruch namens Alpenressort . . . wird es denn in 2018/19 die Hedegg-Querabfahrt hinterm Edelweiss vom Rodlberg zur Panoramabahn- TS geben?

  • Marlene Flasch

    Lieber Heinz, ja – die Abfahrten bleiben (trotz des Umbaus vom Hotel Edelweiss) gleich. Es gibt hier keine Änderungen.
    Liebe Grüße, Marlene

  • Das ist ja doch ein ziemlich heftiger Eingriff in die Natur. Das so etwas heute noch genehmigt wird. Dadurch wird der Ort nicht gerade schöner. Und von Nachhaltigkeit kann man da schon gar nicht mehr reden. Sehr schade diese Auswüchse des Kommerzes.

  • . . . sieh´s mal differenzierter, lieber Stephan: die Konzentration des zahlungskräftigen Fünfsterne-Lifetylepublikums an stark verdichteten Plätzen (ein anderes Wort: Ressorts) schützt die sehr große Mehrheit der Flächen, z.B. in „HüttArl“, die naturverträglich, nachhaltig oder gar nicht bewirtschaftet werden. Nicht unbedingt, weil die Liebhaber von rustikal-städtischer Architektur und 360°Service dann da nicht hingehen, sondern weil diese Ressorts für vielfältige qualifizierte Erwerbsmöglichkeiten (Bau, Betrieb, Wartung ) auch dort sorgen, wo früher die oft lebensgefährliche rigorose Ausbeutung der Natur ein Teil des Überlebensrezepts war. Mit Blick aufs Ganze ist da manche Baugenehmigung – auch wenn es da immer auch noch andere „Treiber“ geben mag – zu verstehen und auch ein unschöner Eingriff dort, wo es niemanden mehr wirklich stört, locker zu verkraften, oder!?
    Gruß Heinz

  • Lieber Heinz, vielen Dank für deine ausführliche Erläuterung. Kann man so sehen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Erlöse auch dem Tal zu Gute kommen. Ski Heil.

  • Lieber Heinz,

    Nachhaltigkeit ist auch in Grossarl wie sonst fast überall üblich nur ein Schlagwort.
    Aber die Östereicher insgesammt können ja noch lernen, wenn sie über die Berge nach Südtirol blicken, dort werden solche Großprojekte schon lange nicht mehr genehmigt. Dort sieht man an allen Ecken und Enden, dass man mit der Natur sorgsamer umgeht.

    Grüße

    Manu

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