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Sir Albert und die Ladys

Die heurige Ladyskiwoche Großarltal war eigentlich eine Sensation – die Beste von allen mein ich. Erstklassig gebucht, jeder gut drauf, 3.000 Glücksmomente beim Konzert mit Andrea Berg, ein Gondeldinner mit Bewirtung in einzigartiger Umgebung durch Hermann und Tina vom Nesslerhof … Irgendwie alles gelungen einfach.

Aber auch schöne Tage gehen einem Ende zu. Das hat auch sein Gutes. Mit fortschreitender Andauer der Ladyskiwoche hat sich nämlich mein Skiequipment zunehmend verflüchtigt. Also so gesehen gut, dass heute der letzte Tage ist, bevor ich nur mehr in Unterhose dastehe. Wär ein ziemlich armseliger Anblick. Heute abend bei „Machtig-Trachtig – die Party in Dirndl und Lederhosen“ aber zumindest sicher mit Lederhose.

Unsere Bergbahnmitarbeiter haben alles getan, damit sich die Damen (und alle anderen Gäste natürlich auch), besonders wohlfühlen. Sie haben sich auch entsprechend vorbereitet, noch schnell die Nasenhaare geschnitten etwa. Siehe das erste Foto unten, das unsere im Grunde feschen Männer noch unvorbereitet abbildet.

Als absoluter Frauenversteher haben wir unseren Mitarbeiter Albert abgestellt. Eigens für die Damen. Er ist von Haus aus ein sehr sympathischer, freundlicher, hilfsbereiter Typ. Ein absoluter Sir einfach. Und er hat Humor. Also gerade die richtigen Eigenschaften, die in so einer Woche besonders gefragt sind.

So war Albert fast immer da anzutreffen wo quasi gerade am meisten Not an der Frau war. Hilfestellung rundherum, etwa beim Einsteigen an der Panoramabahn. Die Ski abnehmen, in die Köcher verstauen, ein paar nette Worte und wenn es unbedingt sein musste wurde durch die Station noch ein paar Meter mitgefahren. Auch das junge Paar bekam noch den wichtigen Sicherheitshinweis „Hier eine Gondel für Sie alleine, bitte aber nicht zu viel schaukeln“, mit auf den Weg. Und wenn eine der Ladys doch wider erwarten in die Knie geht, vermutlich aufgrund des bewegungsintensiven Lady-Guidings Dienstag nachmittag,  dann wird sie in der Prärie noch persönlich von Klemens und Albert mit dem Skidoo abgeholt. Albert freut es, wenn unsere Gäste glücklich sind (mich auch). Viele der Damen haben sich mit einem „Neidl“ (Großarltaler Ausdruck, den ich mit Wangenreiber umschreiben würde) bei Sir Albert bedankt. Er hatte absolut nichts dagegen. Ein gerechter Lohn für die gute Sache meint er.

Sir Albert hat unsere Ladyskiwoche um einiges verschönert,  meinen Sie nicht auch?

Sir Albert und die Ladys
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8 Antworten auf Sir Albert und die Ladys

  • Ein dickes Lob an alle Großarler, besonders aber an die Bergbahnler, für eine tolle Ladysweek ! So eine gute Pistenpräparation, so nette Mitarbeiter, soviel Freundlichkeit mit einem super Rahmenprogramm findet man nur bei euch !!!

  • Guten Tag Herr Gruber,
    erst einmal vielen Dank für eine wirklich gelungene – Ladyskiwoche 2013 – ich bin von Anfang an der Stunde dabei und habe immer eine tolle Woche gehabt. Doch dieses mal war es einfach nur Geil. Das Wetter, die Stimmung, dass Bergbahnpersonal, die Pisten, einfach alles super gut. Das wird 2014 schwer zu Toppen sein, wobei ich sagen muß, dass das Personal immer super Arbeit leistet. Natürlich auch im Sommer, wenn die Gondeln in Betrieb sind. Sie sind immer sehr Hilfsbereit und Freundlich. Dafür auch herzlichen Dank.
    Letztlich möchte ich mich noch einmal für das sehr nette Gespräch bei ihnen Bedanken. Ich bezeichne es nicht für Selbstverständlich, dass sie sich die Zeit für mich bezüglich meines Anliegen genommen haben. Hierfür ebenfals einen herzlichen Dank.
    MfG. Jürgen Witt

  • Wie immer waren die der Pisten und somit das Skivergnügen optimal.
    Leider war jedoch der Umgang mit Gästen, wenn es den Besuch der Veranstaltung im Festzelt mit A. Berg betrifft misslungen!
    Es wurde erst beim Einlass in das Zelt bekannt gegeben, dass nur mit einer Karte oder mit einer Vorbestellung der Eintritt möglich war. Die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma schickten dann die Besucher in den Regen! Man hätte bis 22:00 Uhr im Regen auf eine Karte an der Abendkasse hoffen können. Laut inoffiziellen Angaben waren jedoch von 3000 Karten nur 2500 Karten ausgegeben und somit wären noch 500 Karten an der Abendkasse verfügbar gewesen.
    Schade !

  • Thomas Wirnsperger

    Hallo F. Adams!

    Sie sind wohl ein besonderer Vifzack?! Ist offensichtlich ganz was Neues, dass man zum Besuch einen Konzertes eine Karte braucht?! Auf allen Einschaltungen in den Zeitungen und auf allen Plakaten im ganzen Ort und im Skigeibeit – übrigens auch direkt am Zelteingang – war beim Mittwoch zu lesen „nur Vorverkauf“ – also keine Karten an der Abendkassa.

    Die Sicherheit unserer Festbesucher liegt uns sehr am Herzen und so haben wir natürlich auch nur so viele Karten ausgegeben, wie für ein Zelt dieser Größe genehmigt sind. Es tut mir leid, dass Sie sich im Vorfeld keine Karte organisiert haben. Als Veranstalter freuten wir uns über ein ausverkauftes Zelt – die Besucher/-innen freuten sich über ein tolles Konzert. Es war also ein rundum gelungenes Fest und sicherlich der Höhepunkt in 14 Jahren Lady-Skiwoche.

  • Hallo Herr Thomas,

    das man eine Eintrittskarte braucht, weiss ich auch.
    Ich war ja auch bereit 40 Euro dafür zu zahlen!
    Normalerweise konnte man immer an der Abendkasse noch eine Karte kaufen, und auf dem Schild im Zelteingang stand“ Karten eventuell ab 22Uhr“!!!
    Also, dass es gar keine Karten mehr gab, stimmt ja wohl nicht.

  • Was ist ein Vifzack??

  • Hallo Herr F. Adams!
    Ein Vifack ist ein „gewiefter Bursche,sehr regsamer, flott handelnder Mensch“
    Mfg Andreas

  • Hallo, die Ladywoche ist eigentlich immer ein tolles Erlebnis, vielleicht ein
    kleiner Tipp bezüglich der Startnummerausgabe, dies ist immer so ein bisschen
    Stressig und läuft nicht so richtig, hier könnte man doch diese in die LEIREITHERALM verlegen und nach Alphabet mit grossen Buchstaben über der Ausgabestelle kennzeichnen!
    Ansonsten haben alle einen tollen Job gemacht, man freut sich schon auf 2014!

    MFG: N.kastner

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