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Aufsteiger der Woche

Unser Mitblogger Josef Gruber, besser bekannt als „Lift Sepp“, wurde von den Salzburger Nachrichten diese Woche als „Aufsteiger der Woche“ gekürt. Warum und  wieso, das lesen Sie am besten direkt im nachstehenden Artikel. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Sepp wir gratulieren dir zu deiner neuen Tätigkeit als Geschäftsführer der Großarler Bergbahnen, freuen uns auf eine weiterhin so gute Zusammenarbeit  und hoffen, dass du auch in Zukunft noch die Zeit findest, uns mit deinen Blogbeiträgen am laufenden zu halten!

Bericht "Lift Sepp" ist Aufsteiger der Woche

SN-Bericht "Lift Sepp" ist Aufsteiger der Woche

Aufsteiger der Woche
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Eine Antwort auf Aufsteiger der Woche

  • Josef Gruber

    Hallo Tom,

    danke für die Glückwünsche, momentan läuft’s titelmäßig fantastisch, weil

    – so vor drei Wochen habe ich meinem Bruder Willi beim fertig machen der Heuarbeiten des 1. Schnitts („Vorgras“) geholfen – ich war damit quasi auch „Aufheiga der Woche“
    – jetzt aus bekannten Gründen „Aufsteiger der Woche“ und
    – wenn sich der Arbeitsanfall nicht zurücknimmt hoffentlich nicht irgendwann einmal „Aussteiger der Woche“. War nur ein Späßchen am Rande.

    Die Ursache für den Bericht in den Salzburger Nachrichten muss man wohl der Vielzahl fleißiger Arbeiter, Bauern und Wirtschaftstreibender aus dem Tal zuschreiben. Ich bin halt hier stellvertretend für die Großarltaler Bevölkerung einmal etwas erwähnt, trotzdem freut’s mich natürlich (g’hörn eh viel mehr fesche Leit in die Zeiteng ;-)). Und dass aus der kleinen Skiliftgesellschaft ein stolzes Bergbahnunternehmen geworden ist, ist auch nicht mein Verdienst, sondern insbesondere jener der Tourismuspioniere der ersten Stunde wie Anton Knapp als längstdienender Bergbahnengeschäftsführer, aber natürlich auch Richard Lackner und Peter Seer mit den Mitstreitern der Bergbahngesellschaft und den 300 Kommanditisten die an das Ganze geglaubt haben. Ich werd mich jetzt halt mit meinem Geschäftsführerkollegen Mag. Sepp Rohrmoser und unseren Bergbahnmitarbeitern (man kennt sie auch als „Liftler“) aufrichtig bemühen, diese Lokomotive für den Wintersport auch in eine gute Zukunft zu führen. Der Wille wär da, hoffentlich das dafür notwendige Glück und Gottes Beistand auch.

    Momentan hab ich kaum Luft, sobald’s besser wird steig ich natürlich umgehend wieder ins Bloggeschehen ein. Aber mit 159 von insgesamt 425 Beiträgen hab ich eh einen relativ deutlichen Vorsprung vor allen anderen Mitbloggern. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher: ist es die Auschule (ich war Auschüler, wie alle Großarler Bürgermeister der letzten 50 Jahre auch) oder ist es das Bloggen das den Aufstieg fördert? Hans Toferer (kein Auschüler) hat es in der Zeit als Blogger sogar zum Bürgermeister von Hüttschlag gebracht. Also liebe jungen Großarler und Hüttschlager: wenn in Euren Adern viel Großarltaler Herzblut rinnt, gleich hier als Blogger einsteigen, das könnte die Karriere fördern.

    Abschließend, und weil auch Anlass dazu ist, möchte ich mich bedanken
    – bei meinen Eltern – unter Umständen war ich sogar einmal ein Wunschkind – die mir auch teilweise gegen meinen Willen einen guten Weg vorgezeigt haben,
    – bei meiner Hebamme – ok vielleicht soll ich nicht so ins Detail gehen,
    – bei allen die mich in der Volksschule Au, der Hauptschule Großarl und der Handelsschule in St. Johann ertragen mussten und bei der Ausbildung trotzdem nicht resigniert haben,
    – bei meinen 4 Geschwistern die mir in meiner Rolle als Erstgeborener schon früh Führungsqualitäten abgerungen haben,
    – bei meiner jetzigen Familie, die es auch immer wieder ohne mich leicht aushält und schaun, dass es zuhause trotzdem läuft,
    – bei allen die am Erfolg der Bergbahnen und am Großarltaler Tourismus beitragen und das sind sehr sehr viele,
    – bei den Pfarren in unserem Tal, weil die eine Gemeinschaft schaffen die schon einmal sehr viel trägt und den Zusammenhalt für unsere gemeinsamen Ziele fördert und
    – bei allen Großarlern und Hüttschlagern, weil ich jetzt sicher eine ganze Menge vergessen hab zu erwähnen und das auch jeglichen Rahmen sprengen würde.

    So weit mein äußerst knapp gehaltener Kommentar.

    Liebe Grüße

    Sepp

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