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Tourismusverband Großarltal
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Adieu Tourismusverband

Ein Gastkommentar von Marina Schartner!

Am Dienstag, den 24.08.2010 ist es soweit, dass ich meinen 6-wöchigen Ferialjob beim Tourismusverband hinter mich gebracht habe. Wer sich denkt, diese Arbeit ist ein Klax, der irrt sich. Im Tourismusverband wird einem nie langweilig! Wenn man morgens kommt, wartet schon ein überfüllter Posteingang auf einen. Bis man diese Anfragen verarbeitet hat, kann es schon mal sein, das der ganze Vormittag vergangen ist. Denn man muss ja bedenken, dass dazwischen das Telefon unzählige Male läutet und man mit tausenden Fragen überhäuft wird. Auch kommen viele Gäste und wollen alles Mögliche von einem Wissen. Ich muss sagen, mein Wissen über das Großarltal und Umgebung hat sich in diesen 6 Wochen verdreifacht. So weiß ich jetzt zum Beispiel, dass der nächste Hundesalon in St. Johann ist, das man beim Billa-Parkplatz eine Parkuhr braucht oder dass man beim Postaufgeben auch so einiges falsch machen kann.

In meinen Tätigkeitsbereich fielen auch die unzähligen Meldeblätter. Diese Aufgabe schien nie zu Ende zu gehen. Viele Stunden habe ich damit verbracht, die unzählbaren Meldeblätter zu sortieren und ins System einzutragen >>Ende nie<<!!!

Wer hätte auch gedacht, dass die Wandernadeln ein richtiger Verkausschlager sind. Wer denkt sich schon, dass sich die Wandernadeln in Silber sowie in Gold, sich so schnell wie warme Leberkäsesemmerl verkaufen!

Auch hat sich sicher meine Muskelkraft in den vergangen Wochen verdoppelt! Ich habe unzählige Kartons mit Broschüren und Hefte über das Großarltal vom Keller geholt und ausgepackt.

Wie bin ich überhaupt auf den Tourismusverband gekommen? Ich besuche die Wirtschaftsschulen Bramberg mit den Ausbildungsschwerpunkt Management und Recht. Bis jetzt habe ich meine Sommerferien so verbracht, dass ich im Bereich Küche und Service tätig war. Dieses Jahr wollte ich mal etwas ganz Neues ausprobieren. Da ich schon immer gespannt war, was die Aufgaben einer Tourismusverbandangestellten sind, wollte ich schon von Anfang an diesen Job. Ich hatte auch schon im Herbst gefragt, ob für die Weihnachtsferien wer gebraucht wird, aber leider war für diese Zeit kein Platz für eine Praktikantin. So beschloss ich mich gleich für die Sommerferien zu bewerben. Nachdem ich mich beworben hatte, wurde ich auch bald zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Als ich hörte, dass ich auch mehrer Mitstreiterinnen hatte, wurde mein Ehrgeiz umso mehr gepackt, ich wollte unbedingt diese Stelle. Und siehe da, zum Schluss wurde ich auch genommen.

Ich muss ehrlich sagen, meine Sommerferien sind noch nie so schnell vergangen wie dieses Jahr. Ich kann mich noch erinnern, wie ich die erste Woche hier gearbeitet habe und mir gedacht habe, was sollte ich oft in diesen 6 Wochen immer machen. Doch die Arbeit ging nie aus…

Im Großen und Ganzen haben mir diese 6 Wochen sehr viel Spaß gemacht! Ich habe sehr viel Neues und vor allem auch Nützliches dazugelernt. Auch habe ich mich mit meinen Arbeitskolleginnen sehr gut verstanden und möchte mich hier noch mal sehr herzlich bei euch bedanken, dass ihr mich so lieb aufgenommen habt und immer sehr geduldig mit mir gewesen seit. Ein großes Dankeschön auch an Thomas, dass er mir diese Chance ermöglicht hat, in diesen Beruf ein wenig Luft zu schnappen.

Ich hoffe, dass ich euren Anforderungen stand gehalten habe und wünsche euch auch in Zukunft noch alles erdenklich Gute und das die Arbeit niemals zu Ende geht! ;-)

Adieu Tourismusverband
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Eine Antwort auf Adieu Tourismusverband

  • Hallo Marina!

    Wie doch die Zeit vergeht – schon ist dein Sommerpraktikum vorbei! An dieser Stelle auch von meiner Seite ein ganz herzliches Dankeschön an dich. Du warst uns die letzten Wochen eine große Hilfe, stets flott, freundlich, hilfsbereit – wie man sich das nur wünschen kann. Freut mich, wenn es dir bei uns gefallen hat und du hier viele Erfahrungen sammeln konntest. Ich wünsche dir für dein letztes Schuljahr alles Gute und vor allem jetzt noch schöne Ferientage und einen tollen „Musi-Ausflug“, der ja morgen früh beginnt.

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