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Wer hat die schnelleren Beine?

Ein spannendes Match lieferte sich am Montag, 10. Mai 2010 die „Österreichische Fußball-Nationalmannschaft der Gastronomie“ unter Präsident Rudi Obauer gegen die Gastwirte aus dem Großarltal, angefürt durch deren Kapitän und Bürgermeister Josef Gollegger auf dem neuen Fußballplatz in Großarl vor knapp 200 Zusehern.

Es begann sehr ausgewogen und anfangs lagen die besseren Chancen klar auf der Seite der Großarltaler. Allerdings wollte die blöde Kugel letztendlich aber einfach nichts ins Tor. Mal drüber, mal an die Latte, mal daneben vorbei … Dann der erste Treffer der Spitzenköche durch Rudi Obauer jun. und gleich danach noch ein zweites Tor. Halbzeit-Spielstand somit 2 : 0 für die Haubenköche, die aus ganz Österreich angereist kamen. Sie kämpften alle wie die Löwen. Trotzdem stand es in der 2. Halbzeit bald 5 : 0. Dann 2 Treffer zur Ehrenrettung der Gastwirte des Tales. Endstand schließlich 6 : 2 für die Spitzenköche. Somit ging der Siegespokal (gesponsert von Fa. Stiegl) an das Team rund um Rudi Obauer und seine Kollegen wie etwa Erwin Werleberger (Winterstellgut), Martin Sieberer (Hotel Trofan Royal), Franz Fuiko (Restaurant Carpe Diem), Josef Brüggler (Hotel Erlhof) …

Verdienter Siegespokal

Verdienter Siegespokal

Die Erklärungsversuche der Großarler waren vieschichtig:
Version 1: „Eh klar, die Haubenköche kochen die kleineren Portionen, haben demnach auch nicht so viel Bauch mitzuschleppen und sind somit klar im Vorteil …“

Version 2: „Vom Essen kommt der Bauch nicht, wir im Großarltal haben mit Stiegl halt den richtigen Bierlieferanten. Leider waren die Dressen ein wenig zu eng …“.  Böse Zungen in den Zuschauerrängen haben behauptet, hätte das Team Großarltal gewusst, dass der leere Siegespokal anschließend gefüllt wird, hätten sie die Köche vermutlich in Grund und Boden gespielt …

Version 3: „Schiebung! – Die haben sicher unsere Stürmer Toni Knapp, Markus Andexer, Walter Toferer und Zoller James geschmiert. Sonst wäre die Chancenauswertung vor dem Tor sicher ganz anders gelaufen …“

Bürgermeister Sepp Gollegger brachte es dann mit Version 4 dann auf den Punkt: „Wir sind halt gute Gastgeber und wie es sich gehört, haben wir unsere Gäste diesmal gewinnen lassen …“
Letztere Erklärung fordert natürlich nach einer Revanche, die dann gleich für das nächste Jahr vereinbart wurde.

Die Prämie für die Sieger war ein Scheck über € 1.000,–,  zur Verfügung gestellt von der Raiffeisenbank Großarl-Hüttschlag, den die Siegermannschaft an die beiden Mädchen Anna-Lena und Mareike Grischkat aus Großarl spendeten, die im Winter auf tragische Weise ihre Mutter verloren. Zu Gunsten dieser beiden Kinder wurde dann auch noch ein Trainingsanzug gemeinsam mit einigen Sachpreisen versteigert und brachte nochmals stolze € 900,– ein.

Gefeiert wurde anschließend im Hotel Moar-Gut in Großarl auf dessen Initiative von Hausherren Sepp Kendlbacher und Küchenchef Christian Gaspar das Turnier in Großarl stattgefunden hat. Neben einem fulminanten Menü gab es auch tolle Showeinlagen von Zauberer Gimbel Markus alias „Flunserl“. Wir freuen uns schon auf die Revanche im kommenden Jahr.
Hier einige Impressionen vom Montag. Weitere Bilder in unserer Bildergalerie.

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