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Dem Pistenchef auf den Zahn gefühlt

„Abfahrt bis ins Tal“ – diese Aussage ist in der Symbolik nach Außen für die Gäste einer der wichtigsten Gradmesser ob man in einem Skigebiet gut Skifahren kann oder nicht. Natürlich ist diese Beurteilung an diesem einzigen von vielen weiteren möglichen Parametern übertrieben – aber können wir das unseren Gästen anschaffen? Nein, leider nicht. Deshalb orientieren uns auch wir an diesem Empfinden.

Also liebe Gäste, packen Sie Ihre Koffer, reisen Sie ruhig an: wir haben tiefwinterliche Verhältnisse, ab morgen ist die Abfahrt bis ins Tal offen und wir melden in unserem Schneebericht 25 cm Schnee im Tal.

Gut – 25 cm (Kunstschnee) klingen nicht viel, entsprechen jedoch einem Naturschnee von einem ¾ Meter und darauf lässt sich schon perfekt Skifahren. Bei den Schneeberichten haben wir im Großarltal überhaupt einen besonders hohen Glaubwürdigkeitsanspruch – reden wir uns zumindest so ein. Wir setzen hier auf Vertrauensbildung, was bei Wintern mit wenig Schnee besonders wichtig ist.

Dabei bleiben emotionale Tiefschläge dann aber nicht aus. Wie leicht wäre es für uns heuer gewesen in die Schneehöhen Top 5 (sprich: [top feiv]) zu kommen. Als eines der ersten Skigebiete (Gletscher ausgenommen) in Salzburg offen, wahrscheinlich sogar die ersten mit Skischaukelbetrieb. Dann der Bericht in der Salzburg Krone vom letzten Sonntag: „Kitzsteinhorn 130 cm, Obertauern 95 cm, Flachau 65 cm, Dorfgastein 60 cm, Zell am See 58 cm, Wagrain 55 cm: Das waren am Samstag die Spitzenwerte bei den Schneehöhen auf den Pisten im Salzburger Land.“

Schade, schade – wir widerstehen der Verführung, wir bleiben trotzdem bei dem was es tatsächlich hat. Und ein kleiner Trost: unser gemeinsamer Skiberg – siehe Dorfgastein mit 60 cm – war in der Aufzählung wenigstens mit dabei!

Wie schaut es nun aber tatsächlich aus mit unserer „Abfahrt bis ins Tal“ und mit den Schneehöhenangaben im Tal. Ist da eh sicher nichts gelogen oder drücken wir es feiner aus „geschönt“? Ich habe dem Pistenchef der Skiregion Großarltal, Josef Hettegger, auf den Zahn gefühlt. Das Ergebnis ist dann aber doch überraschend – sehen Sie selbst:

Dem Pistenchef auf den Zahn gefühlt
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