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FIS Damen Riesenslalom in Großarl

Ganze Arbeit geleistet haben in den vergangenen beiden Tage die freiwilligen Mitarbeiter des USV Großarl sowie das Pistenteam der Großarler Bergbahnen, als es darum ging, die Piste „Finstergrube“ für den FIS Damen Riesenslalom rennfertig zu präparieren. Und das trotz rund 1/2 Meter Neuschnee! So konnte das Rennen am Donnerstag erfolgreich über die Bühne gebracht werden. Am Stockerl standen mit Rang 1 und 3 zwei Österreicherinnen. In der Nacht fielen oben am Berg ca. 50 cm Neuschnee. Die Rund 70 freiwilligen Mitarbeiter des USV Großarl haben es in kräfteraubender Handarbeit mit unterstützung von 6 Pistengeräten geschafft, die Piste rennfertig zu präparieren. Der Start begann mit rund 1 1/2 Stunden Verzögerung. 15 Läuferinnen waren erfolgreich im Ziel, dann setzte schlechte Witterung mit Nebel und einem regelrechten Schneesturm ein. Die Läuferin mit der Startnummer 16 stürzte und verletzte sich leider. Notgedrungen wurde das Rennen abgebrochen. Unter diesen Wetterkapriolen kann kein reguläres Rennen gefahren werden! Bei der anschließenden Einkehr in der Alpentaverne bedankten sich ÖSV-Vizepräsident Franz Schellhorn und Obmann des USV Großarl Peter Neudegger für die geleistete Arbeit aller freiwilligen Helfer. Ein besonderer Dank gilt auch Kreuzer Rupert („Astei“), Kreuzer Wilhelm und Hannes Brandstätter („Rohrerwirt“), die die Siegestrophäen –  eine geschnitzte Skifahrerin – gesponsert hatten.  

Im Bild v.l.n.r.: Hans Gruber, Sepp Gollegger (Bürgermeister), Hannes Brandstätter, Peter Neudegger, Rupert Kreuzer, Alois Rohrmoser, Franz Schellhorn.

FIS Damen Riesenslalom in Großarl
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