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Der Europatisch im Großarltal - Ein Zeichen unzerstörbarer Menschlichkeit
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zuletzt aktualisiert am: 07.12.2016 08:36
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Ende Jänner bis Ende März

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Ende März bis Saisonende

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AKTUELLE INFOS

Die Skisaison 2016/17 ist eröffnet!

Im Großarltal heißt es "Abfahrt bis ins Tal"! Die Skischaukel nach Dorfgastein ist ebenfalls offen und dort sind Abfahrten bis zur Mittelstation präpariert.

Die Saison endet am 22. April 2017

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13:42 - 07.12.2016
08:32 - 07.12.2016
Urlaubsglück zu jeder Jahreszeit
Pfandfinder Denkmäler der Gilde-Pfadfinder
Friedensgebet der Pfadfinder am Europatisch
Die Gilde-Pfadfinder waren 1968 das erste Mal in Großarl zum „Regionaltreffen der Alpenländer“. Seither trafen sich jährlich zwischen 300 und 500 Gilde-Pfadfinder aus 15 oder mehr Staaten zu einer Woche der Begegnung in Großarl.

Die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, mit kulturellen Schwerpunkten, Geselligkeit, Sport, Naturerlebnisse, Gesprächsrunden und Ausstellungen waren Schwerpunkte dieser Wochen. Die Gilde-Pfadfinder haben einige Denkmäler in Großarl errichtet.

  • Pfadfinder Grußhand beim Musikpavillon
  • Europatisch
  • Himmelsknoten
Pfadfinder Grusshand
Pfadfinder Grußhand beim Musikpavillon
Ein wahres Kunstwerk und Symbol des Pfadfindertums ist der Pfadfindergruß. Am 17. Jänner 1998 wurde dieser feierlich zur Eröffnung des 30. Pfadfinder-Forums in Großarl enthüllt.

Einige Jahre später wurde die Pfadfinder Grußhand zum Musikpavillon übersiedelt. Der Pfadfindergruß ist eine 2,40 m hohe Stahlplastik und wurde von Kaj Rugholm aus Dänemark entworfen. Angefertigt hat sie Josef Doppler aus Salzburg. Die Symbolik des Pfadfindergrußes wird auf dem 1 m hohen Steinsockel  beschrieben:

„Der Pfadfindergruß. Die drei Finger empor gehalten erinnern an die drei Sätze des Pfadfinderversprechens. 1. Seine Pflichten zu tun gegenüber Gott und dem Vaterland, 2. anderen zu helfen, 3. dem Pfadfindergesetz zu gehorchen. Der Daumen über den kleinen Finger gelegt ist Sinnbild dafür, dass der Stärkere den Schwachen beschützen soll.“

Der Pfadfindergruß bekam für die Teilnehmer des 30. Pfadfinder-Forums in Großarl eine besondere Bedeutung. Die 3 nach oben zeigenden Finger symbolisieren je ein Jahrzehnt der Europäischen Foren in Großarl. Die Handfläche, der kleine Finger und der Daumen bilden einen Kreis. Diese weisen auf die weltumspannende Gildenbewegung hin, für die Großarl bereits 30 Mal das Zentrum der Begegnung war.
Europatisch
Europatisch
1978/79 schuf der deutsche Bildhauer Erich Sauer den Europatisch. Dies ist ein Werk von besonderer Ausdruckskraft und Symbolik. Der Europatisch ist ein begehbarer Tisch mit 3,5 m Durchmesser. Er wurde aus Glasfieberton gegossen.

Auf der Tischplatte drängen viele plastische Hände in verschiedenen Gesten, Bewegungen und Verschlingungen zueinander hin. Diese werden von den Umrissen Europas umsäumt. Tolerante Haltung, Bindung durch das Pfadfindertum sowie der Ausdruck der Gemeinsamkeit drücken die Hände an der Meditationsstätte der erwachsenen Pfadfinder aus.

Das Betonband, das den Europatisch mit der Bronzebüste des Pfadfindergründers Lord Baden-Powell zusammenfügt, drückt die Verbindung von Toleranz zur Idee des Pfadfindertums aus. Die Bronzebüste wurde von der Salzburger Bildhauerin Helge Heger geschaffen.

12 steinerne Sessel befinden sich  rund um den Europatisch. Diese weisen auf die Einigkeit Europas hin. Die Anzahl der Sessel wurde in Anlehnung an die Zahl der Sterne auf der Europafahne errichtet.

Am 21. Jänner 1979 wurde der Europatisch feierlich eröffnet. Er verbindet als Kunstwerk Beton mit der Natur. Der Platz rund um den Europatisch ist ein Platz der Ruhe – Sie sind hier herzlich zum Besinnen und Nachdenken eingeladen.

Folgende Beschreibung ist direkt beim Europatisch angebracht:

„Mediationsstätte der erwachsenen Pfadfinder Europas, Symbol der Menschlichkeit, des pfadfinderischen Gedankengutes und unzerstörbarer Gemeinsamkeit. Mahnung auch zur Besinnung auf die Verbundenheit von Schicksal und Zukunft der europäischen Völker.“

Der Europatisch ist zu Fuß in ca. 20 min zu erreichen. Am besten Sie wandern vom Ortszentrum zur Pfarrkirche und weiter am Schattseitweg (Nr. 18) bis zum Europatisch.
Himmelsknoten
Himmelskonten
Bereits 1984 wurde der alte, erste Himmelsknoten aus einem 5 m langen Fichtenstamm errichtet. Von Anfang war er ein Sinnbild der Verbindung. Beim alten Himmelsknoten stand folgende Beschreibung:

„Aufgerichtet als Würdigung Gottes und als symbolischer Verknüpfung zwischen Himmel und Erde. Eine Lebensschleife, die sinnbildlich nicht nur Gedanken und Taten, sondern auch Generationen untrennbar miteinander verbindet.“

Im Laufe der Zeit tat die Witterung ihr Werk und so ersetzte die Pfadfinder-Gilde den alten Himmelsknoten durch einen neuen. Am 17. Jänner 2000 war schließlich die feierliche Eröffnung.

Entworfen und angefertigt hat den neuen Himmelsknoten der Großarler Holzbildhauer Albin Kreuzer. Ausgewählt hatte er dazu einen Lärchenbaum, der im Großarltal gewachsen war. Der Himmelsknoten wurde gemeinsam von Delegationen europäischer Gildeverbände und von privaten Spendern finanziert und gemeinsam von Großarlern und Salzburger Gildefreunden zum Standort transportiert. Damaliger Standort war eine Wiese des Bauernhofs Holzlehen. Der Himmelsknoten zeugt vom Ziel eines gemeinsamen Europas.

Ebenso wie die Errichtung und der Transport des Himmelsknotens schwierig waren, ist auch der europäische Weg nicht ganz einfach zu gehen. Der Himmelsknoten soll aber Symbol dafür sein, dass ein Ziel trotz aller Schwierigkeiten erreicht wurde und dass Ziele eines gemeinsamen Europas erreicht werden können.

Der Blick über das Großarltal und zum Europatisch war vom damaligen Standort perfekt. Allerdings war die Stelle vor allem im Winter nicht gut zu erreichen. Daher wurde der Himmelsknoten 2007 auf eine Lichtung des Bauernhofs Holzlehen auf den Parkplatz bei der Sendeanlage versetzt. Im Rahmen einer Zeremonie wurde der neue Platz des Himmelsknotens 2008 im Rahmen des 40. Pfadfinder-Forums in Großarl „hergezeigt“. Der Blick ins Großarltal ist nach wie vor einzigartig. Ebenso ist die Sichtverbindung zum Europatisch gegeben. Nur die Erreichbarkeit wurde wesentlich verbessert. Seit der Himmelsknoten direkt neben dem Parkplatz steht, bewundern ihn auch zahlreiche Wanderer, die keine Pfadfinder sind.

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