Tourentipps Bergseewanderungen
Hier finden Sie einen Auszug der schönsten Wanderungen zu den Bergseen in und um das Großarltal.
| Tour 1: | Ötzlsee / Talschluss | 1/2 - 3/4 Std. |
| Tour 2: | Schödersee | 3 - 4 Std. |
| Tour 3: | Arlscharte - Kölnbreinspeicher | 4 - 5 Std. |
| Tour 4: | Hüttschlag / Karteis - Tappenkarsee - Jägersee | 6 Std. |
| Tour 5: | Schuhflicker - Paarseen | 6 Std. |
| Tour 6: | Schuhflickersee | 4 Std. |
| Tour 7: | Trögseen | 4 Std. |
| Tour 8: | Kreealmen - Murtörl - Schmalzscharte - Schwarzseen | 10 Std. |
Bahn- und Postbusverbindungen erfahren Sie im Tourismusverband Großarltal und
finden Sie unter www.mobilito.at
Tour 1: Ötzlsee / Talschluss

Tourenbeschreibung
Gehzeit: ca. 1/2 bis 3/4 Std. in eine Richtung | Weg: Nr. 512
Fahrt mit dem PKW oder Postbus in den Talschluss nach Hüttschlag – Parkmöglichkeit – Wanderung auf dem ebenen Fahrweg in den autofreien Talschluss – der Weg führt erst vorbei am Bauernhof Stockham, am alten Seegut, an einem Rotwildgehege und verläuft schließlich durch die Wiesen und Auen des Talschlusses bis „Hüttschlag / See“. Nahe der dortigen Brücke über den Bach befindet sich rechts eine Natur-Kneippanlage mit öffentlicher Grillstelle. Nur wenige Meter nach der Kneippanlage zweigt links ein Stichweg zum Ötzlsee – dem eigentlichen Ziel der Wanderung ab. Nur rund 250 Meter weiter liegt die Ötzlhütte, die derzeit leider nicht bewirtschaftet ist.
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Fahrt mit dem PKW oder Postbus in den Talschluss nach Hüttschlag – Parkmöglichkeit – Wanderung auf dem ebenen Fahrweg in den autofreien Talschluss – der Weg führt erst vorbei am Bauernhof Stockham, am alten Seegut, an einem Rotwildgehege und verläuft schließlich durch die Wiesen und Auen des Talschlusses bis „Hüttschlag / See“. Nahe der dortigen Brücke über den Bach befindet sich rechts eine Natur-Kneippanlage mit öffentlicher Grillstelle. Nur wenige Meter nach der Kneippanlage zweigt links ein Stichweg zum Ötzlsee – dem eigentlichen Ziel der Wanderung ab. Nur rund 250 Meter weiter liegt die Ötzlhütte, die derzeit leider nicht bewirtschaftet ist.
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Tour 2: Schödersee, 1.440 m
(keine Einkehrmöglichkeit)
Tourenbeschreibung
Gehzeit: ca. 3 bis 4 Std. (hin und zurück) | Weg: Nr. 512
Wanderung vom Parkplatz beim Talwirt auf dem ebenen Fahrweg in den autofreien Talschluss. Der Weg führt erst vorbei am Bauernhof Stockham, am alten Seegut, an einem Rotwildgehege und verläuft schließlich durch die Wiesen und Auen des Talschlusses. Man folgt dem Weg und kommt rund 300 Meter nach der Natur-Kneippanlage bzw. der Abzweigung zum Ötzlsee zur Ötzlhütte, die derzeit leider nicht bewirtschaftet ist. – Ab hier Anstieg auf einem mäßig steilen, oft aber sehr nassen Steig durch das Schödertal zum Schödersee, 1.440 m (ca. 1 1/2 Std.) – Rückkehr auf dem selben Weg. Der Schödersee ist ein periodischer See, der sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders starken Regengüssen füllt. Während der Schönwetterperioden im Sommer trocknet er aufgrund seines unterirdischen Ablaufes oft zur Gänze aus, zurück bleiben nur einige kleine, schmale Bächlein, die schließlich zwischen den Steinen im Boden verschwinden.
Tipp: Bis zum Schödersee führt der interessante „Elementar-Naturlehrpfad“ mit rund 50 wissenswerten Schautafeln über Geschichte, Mineralien, Pflanzen und Tiere im Tal.
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Wanderung vom Parkplatz beim Talwirt auf dem ebenen Fahrweg in den autofreien Talschluss. Der Weg führt erst vorbei am Bauernhof Stockham, am alten Seegut, an einem Rotwildgehege und verläuft schließlich durch die Wiesen und Auen des Talschlusses. Man folgt dem Weg und kommt rund 300 Meter nach der Natur-Kneippanlage bzw. der Abzweigung zum Ötzlsee zur Ötzlhütte, die derzeit leider nicht bewirtschaftet ist. – Ab hier Anstieg auf einem mäßig steilen, oft aber sehr nassen Steig durch das Schödertal zum Schödersee, 1.440 m (ca. 1 1/2 Std.) – Rückkehr auf dem selben Weg. Der Schödersee ist ein periodischer See, der sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders starken Regengüssen füllt. Während der Schönwetterperioden im Sommer trocknet er aufgrund seines unterirdischen Ablaufes oft zur Gänze aus, zurück bleiben nur einige kleine, schmale Bächlein, die schließlich zwischen den Steinen im Boden verschwinden.
Tipp: Bis zum Schödersee führt der interessante „Elementar-Naturlehrpfad“ mit rund 50 wissenswerten Schautafeln über Geschichte, Mineralien, Pflanzen und Tiere im Tal.
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Tour 3: Arlscharte, 2.252 m - Kölnbreinspeicher, 1.933 m

Tourenbeschreibung
Gehzeit: ca. 4 bis 5 Std. in eine Richtung | Weg: Nr. 512
Aufstieg zum Schödersee siehe Tour 2. – Aufstieg vom Schödersee entlang des Kolmbaches bis zur Jagdhütte und weiter über mehrere Steilstufen durch das karge, mit zahlreichen Steinen durchwachsene Almgebiet. Man kommt vorbei an mehreren kleinen Lacken, wie den beiden Kolmseen, bis man schließlich den Pfringersee („Arlsee“) erreicht. Von dort sind es nur noch wenige Höhenmeter bis zur Arlscharte, 2.252 m, die einen herrlichen Blick auf die nahe liegenden Gipfel der 3.000er Ankogel, 3.252 m und Hochalmspitze, 3.363 m, freigibt. (Gehzeit gesamt bis hier 4 bis 4 1/2 Std. in eine Richtung). Je nach Belieben kann man noch zum Stausee absteigen oder auf der Scharte verweilen. Rückkehr auf dem selben Weg.
Tipp: Folgt man dem Steig von der Scharte in westlicher Richtung bergwärts, erreicht man nach ca. 15 min. ein kleines Hochplateau mit herrlichem Panoramablick.
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Aufstieg zum Schödersee siehe Tour 2. – Aufstieg vom Schödersee entlang des Kolmbaches bis zur Jagdhütte und weiter über mehrere Steilstufen durch das karge, mit zahlreichen Steinen durchwachsene Almgebiet. Man kommt vorbei an mehreren kleinen Lacken, wie den beiden Kolmseen, bis man schließlich den Pfringersee („Arlsee“) erreicht. Von dort sind es nur noch wenige Höhenmeter bis zur Arlscharte, 2.252 m, die einen herrlichen Blick auf die nahe liegenden Gipfel der 3.000er Ankogel, 3.252 m und Hochalmspitze, 3.363 m, freigibt. (Gehzeit gesamt bis hier 4 bis 4 1/2 Std. in eine Richtung). Je nach Belieben kann man noch zum Stausee absteigen oder auf der Scharte verweilen. Rückkehr auf dem selben Weg.
Tipp: Folgt man dem Steig von der Scharte in westlicher Richtung bergwärts, erreicht man nach ca. 15 min. ein kleines Hochplateau mit herrlichem Panoramablick.
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Tour 4: Hüttschlag/Karteis - Tappenkarsee, 1.768 m - Jägersee

Tourenbeschreibung
Gehzeit: gesamt ca. 6 Std. | Wege: Nr. 53, 54, 721, 702a
Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi über den Güterweg Seilsitzberg (Hüttschlag / Karteis) bis zur Halmoosalm, 1.300 m (nicht bewirtschaftet) – Parkmöglichkeit – Aufstieg entweder über den Weg Nr. 53 zur Karteisalm, 1.661 m (ca. 1 Std. - nicht bewirtschaftet) und weiter durch Almwiesen auf das Karteistörl, 2.145 m (ca. 1 1/2 Std.) oder über den Weg Nr. 54 zu den beiden Draugsteinalmen, 1.778 m (ca. 1 1/4 Std.) und weiter zum Draugsteintörl, 2.077 m (ca. 1 1/4 Std.) – Abstieg auf einem Almsteig (Weg Nr. 721 oder 702a) zur Tappenkarseehütte, 1.820 m (ca. 3/4 Std.) – und weiter zur Tappenkarseealm, 1.768 m (ca. 1/2 Std.) – nach einer kurzen, schönen Wanderung am Seeufer entlang beginnt der Abstieg über eine Steilstufe in vielen Serpentinen zur Schwabalm in Kleinarl (ca. 1 1/1 Std. Parkplatz, ab hier Rückfahrt mit dem Wandertaxi ins Großarltal möglich) oder Weitermarsch bis zum Jägersee (ca. 3/4 Std.) – Postbusstation.
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Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi über den Güterweg Seilsitzberg (Hüttschlag / Karteis) bis zur Halmoosalm, 1.300 m (nicht bewirtschaftet) – Parkmöglichkeit – Aufstieg entweder über den Weg Nr. 53 zur Karteisalm, 1.661 m (ca. 1 Std. - nicht bewirtschaftet) und weiter durch Almwiesen auf das Karteistörl, 2.145 m (ca. 1 1/2 Std.) oder über den Weg Nr. 54 zu den beiden Draugsteinalmen, 1.778 m (ca. 1 1/4 Std.) und weiter zum Draugsteintörl, 2.077 m (ca. 1 1/4 Std.) – Abstieg auf einem Almsteig (Weg Nr. 721 oder 702a) zur Tappenkarseehütte, 1.820 m (ca. 3/4 Std.) – und weiter zur Tappenkarseealm, 1.768 m (ca. 1/2 Std.) – nach einer kurzen, schönen Wanderung am Seeufer entlang beginnt der Abstieg über eine Steilstufe in vielen Serpentinen zur Schwabalm in Kleinarl (ca. 1 1/1 Std. Parkplatz, ab hier Rückfahrt mit dem Wandertaxi ins Großarltal möglich) oder Weitermarsch bis zum Jägersee (ca. 3/4 Std.) – Postbusstation.
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Tour 5: Schuhflickersee - Paarseen, ca. 1.850 m

Tourenbeschreibung
Gehzeit: ca. 6 Std. | Wege: Nr. 34/34b, 37
Auffahrt mit dem PKW über den Güterweg Rattersberg / Pointgrün und den folgenden
Alm- / Forstweg zur Aualm, 1.795 m (alternativ Aufstieg zu Fuß auf Wanderweg 34/34a,
ca. 1 1/2 Std.) – Wanderung über Almwiesen auf Weg Nr. 34/34b bis zum Wetterkreuz
(ca. 3/4 Std.) und Aufstieg über einen steilen Hang auf den Schuhflicker, 2.214 m
(ca. 1/2 Std.) mit herrlichem Panoramablick – Abstieg in die kleine Scharte unterhalb des Gipfels und Abstieg auf Weg Nr. 37 zum Schuhflickersee (ca. 1/2 Std.) – Aufstieg auf den Grat Richtung Hochegg, 2.180 m und Kammwanderung über den Urkübl, 2.010 m zu den beiden Paarseen, ca. 1.850 m (ca. 1 1/2 Std.). Rückmarsch auf dem selben Weg oder über den Wanderweg vorbei an der Heugatalm, 1.235 m (nicht bew.) zur Schernbergalm, 1.800 m
(ca. 1 Std.). Ab hier Aufstieg zum kleinen Schuhflickersee (ca. 1/2 Std.) und Rückmarsch auf dem selben Weg, wie eingangs beschrieben.
Alternativ: Abstieg nach Dorfgastein oder Schwarzach möglich. Siehe dazu „Talübergänge“.
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Auffahrt mit dem PKW über den Güterweg Rattersberg / Pointgrün und den folgenden
Alm- / Forstweg zur Aualm, 1.795 m (alternativ Aufstieg zu Fuß auf Wanderweg 34/34a,
ca. 1 1/2 Std.) – Wanderung über Almwiesen auf Weg Nr. 34/34b bis zum Wetterkreuz
(ca. 3/4 Std.) und Aufstieg über einen steilen Hang auf den Schuhflicker, 2.214 m
(ca. 1/2 Std.) mit herrlichem Panoramablick – Abstieg in die kleine Scharte unterhalb des Gipfels und Abstieg auf Weg Nr. 37 zum Schuhflickersee (ca. 1/2 Std.) – Aufstieg auf den Grat Richtung Hochegg, 2.180 m und Kammwanderung über den Urkübl, 2.010 m zu den beiden Paarseen, ca. 1.850 m (ca. 1 1/2 Std.). Rückmarsch auf dem selben Weg oder über den Wanderweg vorbei an der Heugatalm, 1.235 m (nicht bew.) zur Schernbergalm, 1.800 m
(ca. 1 Std.). Ab hier Aufstieg zum kleinen Schuhflickersee (ca. 1/2 Std.) und Rückmarsch auf dem selben Weg, wie eingangs beschrieben.
Alternativ: Abstieg nach Dorfgastein oder Schwarzach möglich. Siehe dazu „Talübergänge“.
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Tour 6: Kreealmen, 1.483 m bzw. 1.570 m - Murtörl, 2.260 m - Schmalzscharte, 2.444 m - Schwarzseen, 2.221 m bzw. 2.339 m

Tourenbeschreibung
Gehzeit: gesamt ca. 10 Std. | Wege: Nr. 724 und 702
Aufstieg vom Talschluss in Hüttschlag auf dem Weg Nr. 724 zu den beiden Kreealmen, 1.483 m bzw. 1.570 m (ca. 1 1/2 Std.) weiter auf dem Steig zum Murtörl, 2.260 m (ca. 1 1/2 Std.). Ab hier entlang dem Höhenweg Nr. 702 bis zur Schmalzscharte, 2.444 m (ca. 2 Std.). Von hier herrlicher Blick auf die beiden Schwarzseen, 2.221 m und auf den mächtigen Weinschnabel, 2.754 m. Abstieg zu den beiden Seen nur für geübte Bergsteiger möglich, zwischen dem unteren und dem oberen See Kletterpassage (!). Rückkehr auf dem selben Weg.
Tipp: Mit ortskundigem Bergführer auch Rundwanderung möglich: Vorbei an den beiden Schwarzseen, 2.221 m auf Weg Nr. 502 zur Muritzenscharte, 2.386 m – Aufstieg auf den Weinschnabel, 2.754 m. Weitermarsch zur Arlscharte, 2.252 m, Abstieg durch das Schödertal. Auch in umgekehrter Reihenfolge zu begehen, Gehzeit gesamt ca. 12 Std. Nur mit Führer möglich!
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Aufstieg vom Talschluss in Hüttschlag auf dem Weg Nr. 724 zu den beiden Kreealmen, 1.483 m bzw. 1.570 m (ca. 1 1/2 Std.) weiter auf dem Steig zum Murtörl, 2.260 m (ca. 1 1/2 Std.). Ab hier entlang dem Höhenweg Nr. 702 bis zur Schmalzscharte, 2.444 m (ca. 2 Std.). Von hier herrlicher Blick auf die beiden Schwarzseen, 2.221 m und auf den mächtigen Weinschnabel, 2.754 m. Abstieg zu den beiden Seen nur für geübte Bergsteiger möglich, zwischen dem unteren und dem oberen See Kletterpassage (!). Rückkehr auf dem selben Weg.
Tipp: Mit ortskundigem Bergführer auch Rundwanderung möglich: Vorbei an den beiden Schwarzseen, 2.221 m auf Weg Nr. 502 zur Muritzenscharte, 2.386 m – Aufstieg auf den Weinschnabel, 2.754 m. Weitermarsch zur Arlscharte, 2.252 m, Abstieg durch das Schödertal. Auch in umgekehrter Reihenfolge zu begehen, Gehzeit gesamt ca. 12 Std. Nur mit Führer möglich!
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