Großarltal im Nationalpark Hohe Tauern in Österreich mit einzigartiger Fauna und Flora

Almrosenwochen

Wanderpauschale mit geführten Wanderungen, Heimatabend uvm.

ab € 117,-

Zum Pauschalangebot

A echt lässig’s Skigebiet

Wo das „lässig‘s“ eigentlich so klingt: leesig’s. Es kommt nämlich aus ...

Das Großarltal auf Facebook Bilder vom Großarltal auf Flickr
Folgen Sie uns auf Twitter Youtube Filme vom Großarltal
Sommerurlaub und Wanderurlaub in Österreich im Grossarltal

Tourentipps Rundwanderungen



Tour 1: Kreuzkogel - Gehwolfalm 2 Std.
Tour 2: Sonnseitweg - Schattseitweg (Ellmautal) 2 1/2 - 3 Std.
Tour 3: Niggeltalalm - Viehhausalm - Mooslehenalm 3 Std.
Tour 4: Aualm - Liechtensteinkopf - Schuhflicker 3 - 4 Std.
Tour 5: Unterwandalm - Karseggalm - Breitenebenalm 4 - 5 Std.
Tour 6: "Ellmautal-Almsteig" 4 - 5 Std.
Tour 7: Arltörl - Schuhflicker - Aualm 6 Std.
Tour 8: Maurachalm - Kitzstein ("Gabel") - Karseggalm 6 Std.
Tour 9: Reitalm - Roßkarkopfscharte - Vorderkaseralm 6 Std.
Tour 10: Karteisalm - Kreuzeck - Glettnalm 6 Std.
Tour 11: Hüttschlag/Karteis - Draugsteinalmen - Tappenkarsee - Karteisalm - Hüttschlag/Karteis 6 - 7 Std.
Tour 12: Breitenebenalm - Karseggalm - Penkkopf - Gründegg - Großwildalm - Breitenebenalm 6 - 7 Std.
Tour 13: Karteis - Hundegg - Spielkogel - Filzmoossattel - Draugsteinalmen 7 Std.
Tour 14: "Hühnerkar-Rundweg"
Hirschgrubenalm - Aschlreitalm - Hühnerkaralm
7 Std.
Tour 15: "Ellmautal-Höhenweg" 7 - 8 Std.
Tour 16: Gamskarkogel 9 Std.
Tour 17: Weinschnabel 12 Std.
Tour 18: Maurachalm - Kitzstein - Karseggalm - Breitenebenalm 6 Std.
Tour 19: Großwildalm - Penkkopf - Karseggalm - Breitenebenalm 5 Std.
Tour 20: Aigenalmen - Schmalzscharte Bachalm 7 Std.


Bahn- und Postbusverbindungen erfahren Sie im Tourismusverband Großarltal und

finden Sie unter www.mobilito.at


Tour 1: Kreuzkogel, 2.027 m - Gehwolfalm, 1.675 m


Wanderkarte Kreuzkogel

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 2 Std. | Wege: Nr. 36, 36b

Auffahrt mit der Panoramabahn Großarltal bis zum Panoramaplateau, 1.840 m - gemütlicher Aufstieg auf dem Fahrweg (Weg Nr. 36) auf den Kreuzkogel, 2.027 m
(ca. 3/4 Std.) – kurze Kammwanderung Richtung Fulseck - Abstieg über den Almsteig Nr. 36b zur Gehwolfalm, 1.675 m (ca. 3/4 Std.). Ab hier entweder den Güterweg Nr. 36 bergwärts (ca. 1/2 Std.) zurück zur Bergstation Panoramabahn (ca. 3/4 Std.).



Top | Back




Tour 2: Sonnseitweg - Schattseitweg (Ellmautal)


Wanderkarte Sonn-Schattseitenweg

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 2 1/2 bis 3 Std. | Weg: Nr. 18

Anstieg auf dem Stadluck-Güterweg zum Bergbauerngut Stein, weiter auf dem Güterweg zum Gerstreit- und Inhögbauer. Von hier führt ein gemütlicher Spazierweg (Sonnseitweg) zum Bergbauerngut Kolm, 1.135 m und auf einem Fahrweg weiter zum Prommeggbauer – entlang dem Güterweg talwärts – vorbei am Großellmaubauer ins Tal zum Güterweg Ellmautal. Dort überquert man die Straße und folgt dem Güterweg auf der gegenüberliegenden Seite ein kleines Stück bergwärts – in etwa bei der ersten Kehre zweigt ein schmaler Steig rechts ab, der über den Graben und durch einen kleinen Wald hinauf führt zum Lammwirt – auf der Zufahrt des Gasthofes Lammwirt talwärts – dann geradeaus (= links) weiter auf dem Güterweg Jaitlehen bergwärts – beim Kasbrandbauer geradeaus (= rechts) zum letzten Bauernhof (Palfenbauer). Von hier führt ein Steig durch die Wiesen und einige kleine Wälder ohne große Höhenstufen gemächlich talauswärts aus dem Ellmautal, bis man schließlich beim Thalgaubauer ankommt – vom Thalgaubauer der Hofzufahrt folgend erst bergwärts und schließlich auf dem Güterweg talwärts in den Ort Großarl wie folgt:

Entlang dem Güterweg bis nach Großarl auf 2 Varianten:

a) entlang dem Güterweg bis zur Ellmaustraße und weiter ins Ortszentrum von Großarl

b) talwärts auf dem Güterweg bis zum Hinweisschild „Europatisch“ (= Kulturdenkmal der Gildenpfadfinder Europas), hier der Beschilderung folgend Abzweigung nach rechts in den Wald zum Europatisch und weiter entlang des Steiges bis dieser wieder auf den Güterweg gelangt. Diesen überqueren und auf dem Steig weiter talwärts, der schließlich bei der Häusergruppe oberhalb der Pfarrkirche Großarl endet. Von hier der Straße entlang talwärts bis ins Ortszentrum.



Top | Back




Tour 3: Niggeltalalm, 1.507 m - Viehhausalm, 1.640 m - Mooslehenalm, 1.449 m


Wanderkarte Niggeltalalm - Mooslehen

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 3 Std. | Wege: Nr. 31, 32, 32a

Auffahrt mit dem PKW oder Wandertaxi über den Güterweg Schied im Ortsteil Schied vorbei beim Gasthof Alpenklang zum Holzlehenbauer und weiter zum Parkplatz bei der Sendeanlage – Parkmöglichkeit – Aufstieg auf der Forststraße Nr. 31 zur Niggeltalalm, 1.507 m (ca. 1 Std.). – Ein kurzes Stück der Straße entlang zurück – an der Abzweigung links dem Forstweg (Weg Nr. 32a) zur Viehhausalm, 1.640 m folgen (ca. 1/2 Std.). Von der Viehhausalm hat man einen herrlichen Panoramablick über das gesamte Großarltal. – Rückkehr über den Steig (Weg Nr. 32) zur Mooslehenalm, 1.449 m (ca. 1/2 Std.) – Von der Mooslehenalm auf dem Forstweg Nr. 32 talwärts zurück zum Ausgangspunkt der Tour
(ca. 1/2 Std.).

Tipp: Aufstieg von der Viehhausalm auf einem schmalen Pfad (Weg Nr. 32) zum Wetterkreuzsattel, 1.840 m oberhalb der Viehhausalm (ca. 1/2 bis 3/4 Std. von der Alm), zurück am selben Weg.



Top | Back




Tour 4: Aualm, 1.795 m - Liechtensteinkopf, 2.033 m - Schuhflicker, 2.214 m


Wanderkarte Aualm - Liechtensteinkopf

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 3 bis 4 Std. | Wege: Nr. 34, 34b

Auffahrt über den Güterweg Rattersberg im Ortsteil Unterberg bis zum Bauernhof “Pointgrün“ und weiter auf dem Forstweg bis zur Aualm, 1.795 m (ca. 1 1/2 bis 2 Std. Gehzeit ab Bauernhof Pointgrün) – von der Aualm führt ein anfangs etwas breiterer Weg bergwärts. – Von diesem zweigt man gleich links ab durch freies Gelände vorbei an einigen Lärchenbäumen und findet dort einen schmalen Steig (Weg Nr. 34 b) zum Liechtensteinkopf, 2.033 m (ca. 1/2 bis 3/4 Std.). Von hier hat man einen einzigartigen Ausblick auf den Ort Großarl und das gesamte Großarltal. – Ein schmaler Weg führt vom Liechtensteinkopf bergwärts. Kurz vor dem Grat trifft der Weg vor der letzten Steigung auf den Aufstieg von der Aualm (von rechts kommend, Weg Nr. 34) und führt dann gemeinsam hinauf auf den Grat bis zum Wetterkreuz (ca. 1 bis 1 1/2 Std. ab der Aualm) und weiter auf den Schuhflicker, 2.214 m (ca. 1/2 Std.). Für das letzte Stück zum Schuhflicker sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. – Zurück auf dem selben Weg bis zum Wetterkreuz. – Hier zweigt man wieder links ab ins Großarltal Richtung Aualm. – An der Weggabelung an der ersten Flachstelle wählt man diesmal den Steig Nr. 34 direkt zur Aualm, 1.795 m (ab Schuhflicker gesamt ca. 1 1/2 Std.)



Top | Back




Tour 5: Unterwandalm, 1.600 m - Karseggalm, 1.603 m - Breitenebenalm, 1.420 m


Wanderkarte Unterwandalm - Breitenebenalm

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 4 bis 5 Std. | Wege: Nr. 70, 70b

Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi über den Güterweg Labenbach im Ortsteil Au bis zur Sonneggbrücke – Parkmöglichkeit – Aufstieg über die Forststraße (Weg Nr. 70) zur Unterwandalm, 1.600 m (ca. 1 3/4 Std.). Alternativ: Weiterfahrt auf dem Güterweg bis zum „Parkplatz der Breitenebenalm“ (Schranke). Ab hier Wanderung den Asphaltweg entlang bis zu den obersten Höfen und weiter auf einem schönen Almsteig Richtung Unterwandalm
(Weg Nr. 70b), der kurz vor der Hütte auf den Forstweg zur Unterwandalm trifft
(ca. 1 1/4 Std.) – von hier auf einem waagrechten Almsteig weiter bis zur Karseggalm,
1.603 m
(ca. 20 min.). Besonders sehenswert ist hier die alte Rauchkuchl. – Weiter auf einem Forstweg durch Almmatten und einen Fichtenhochwald. Einige 100 m nach dem Almtor zweigt rechts ein Steig ab und führt durch mit Fichten und Ahorn durchwachsene Bergwiesen hinunter zur Breitenebenalm, 1.420 m (ca. 1/2 bis 3/4 Std.), die bekannt ist für ihre guten Strudel und Mehlspeisen. – Von der Breitenebenalm talwärts auf der Forststraße zurück zum Auto
(ca. 1/2 bis 3/4 Std.).



Top | Back




Tour 6: "Ellmautal - Almsteig"


Wanderkarte Ellmautal Almensteig

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 4 bis 5 Std. | Weg: Nr. 63

Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi ins Ellmautal nach „Grund“ – Parkmöglichkeit Aufstieg auf einem etwas steileren Almsteig (Weg Nr. 62) durch den Wald und kleinere Almweiden zur Großellmau-Heimalm. – Weiter auf einem etwas flacheren Teilstück über den Graben und ein waldfreies Stück bis zu einem kleinen Brunnen mit einer Ruhebank. – Von hier etwas steilerer Anstieg durch einen Fichten-Hochwald, der sich schließlich lichtet und weiter über freies Almgelände bis zur Ellmaualm, 1.794 m (ca. 1 1/2 Std.). – Von hier Wanderung über den „Ellmautal-Almsteig“ auf „halber Höhe“ zur Weißalm, 1.723 m (ca. 1/2 Std.) – weiter zur Loosbühelalm, 1.769 m (ca. 1/2 Std.) – weiter durch den „Fleischgraben“ vorbei an der Achtalm (nicht bew.) bis zur Filzmoosalm, 1.710 m (ca. 1 Std.). – Abstieg auf dem Weg
Nr. 57 zurück zum Ausgangspunkt der Tour nach Grund (ca. 1 Std.).

Tipp: Abstieg von jeder Hütten nach Grund in ca. 1 Std. Gehzeit möglich – von der Weißalm (Weg Nr. 61) und von der Loosbühelalm (Weg Nr. 60).


Top | Back




Tour 7: Arltörl, 1.797 m - Schuhflicker, 2.214 m - Aualm, 1.795 m


Wanderkarte Arltörl - Schuhflicker

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 6 Std. | Wege: Nr. 34, 35

Auffahrt über den Güterweg Rattersberg im Ortsteil Unterberg bis zum Bauernhof “Lainholz“ – ab hier führt ein schmaler Fahrweg (Weg Nr. 35) über die Waldlichtung der Roslehen-Heimalm zum Berglandhaus, 1.613 m (nicht bew.) – weiter auf dem Bergpfad (Weg Nr. 35) über waldfreies Almgelände zum Arltörl, 1.797 m (ca. 1 1/2 Std. vom Lainholzbauer). Dort steht eine kleine hölzerne Kapelle (Abstieg nach Dorfgastein zur Heumoosalm, 1.616 m möglich). Aufstieg vom Arltörl in nördliche Richtung – erst bis zum Wetterkreuz (ca. 1 Std.) und weiter auf den Schuhflicker, 2.214 m (ca. 1/2 Std.). Für das letzte Stück zum Schuhflicker sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. – Zurück auf dem selben Weg bis zum Wetterkreuz. – Hier zweigt man links ab ins Großarltal Richtung Aualm. – Nach ca. 100 Höhenmetern hat man die Wahl, ob man geradeaus weiter geht über die Almmatten zum Liechtensteinkopf, 2.033 m (Weg Nr. 34b) und von hier weiter zur Aualm, 1.795 m (ab Schuhflicker ca. 1 1/2 Std.), oder direkt über den Wandersteig Nr. 34, der an der gekennzeichneten Weggabelung links abzweigt (ca. 1 1/2 Std.). – Von der Aualm Rückmarsch ins Tal bis zum Lainholzbauer ca.1 1/2 Std.

Tipp: Direkt unterhalb des Schuhflickers in nördlicher Richtung liegt der kleine, dunkelgrün schimmernde Schuhflickersee. Von der Scharte unterhalb des Gipfels sieht man bereits den Weg dorthin. Ein Abstieg zu diesem See (ca. 20 min.) lohnt sich auf alle Fälle. Bemerkenswert ist, dass es keinen Zu- und keinen Abfluss zu diesem See gibt, der Wasserspiegel jedoch immer konstant bleibt. Der Sage nach ist er unterirdisch mit dem Tappenkarsee in Kleinarl verbunden, nachdem ein Wagenrad, das in den Tappenkarsee gefallen ist, plötzlich im kleinen Schuhflickersee gefunden worden sein soll ....



Top | Back




Tour 8: Maurachalm, 1.620 m - Kitzstein ("Gabel"), 2.037 m - Krseggalm, 1.603 m


Wanderkarte Maurachalm

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 6 Std. | Wege: Nr.71, 72, 70

Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi über den Güterweg Labenbach im Ortsteil Au bis zur Sonneggbrücke – Parkmöglichkeit – bergwärts auf der Forststraße (Weg Nr. 71, teilweise Abkürzungen auf Steig zwischen den einzelnen Kehren möglich). – An der Gabelung „Maurachalm/Unterwandalm“ geradeaus (= links) weiter auf Weg Nr. 71 zur Muggenfeldalm, 1.545 m (ca. 1 ¾ Std.) bzw. weiter zur Maurachalm, 1.620 m (ca. ¼ Std., bis hier Fahrmöglichkeit mit dem Wandertaxi) – Von der Maurachalm Aufstieg auf dem Steig Nr. 72 durch ein weites, mit einzelnen Fichten durchwachsenes Almgebiet zur Auhofalm, 1.680 m (nicht bew.) und weiter auf den Grat erst zum Wetterkreuz und dann bis auf den Gipfel des Kitzstein, 2.037 m (ca. 1 ½ - 2 Std.) – Abstieg über die Promaualm und Oberwandalm (beide nicht bewirtschaftet) hinab auf die Karseggalm, 1.603 m (ca. 1 ½ Std.). Abstieg über die Breitenebenalm, 1.420 m oder die Unterwandalm, 1.600 m über den Bauernhof Langbrand zurück zum Ausgangspunkt der Tour bei der Sonneggbrücke (Gehzeit jeweils ca. 1 ½ Std.).



Top | Back




Tour 9: Reitalm, 1.600 m - Roßkarkopfscharte, 2.185 m - Vorderkaseralm, 1.719 m


Wanderkarte Reitalm - Vorderkaseralm

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 6 Std. | Wege: Nr. 44, 45

Fahrt mit dem PKW nach Hüttschlag – durch den Ort – vorbei an der Volksschule bis zum höchsten Punkt der Straße. In etwa dort wo diese wieder bergab geht, befindet sich eine Abzweigung auf einen anfangs etwas steileren Forstweg (Weg Nr. 44/45) – diesem folgen bis zur Weggabelung Vorderkaseralm / Reitalm (bis hier Fahrmöglichkeit, Schranke und Parkplatz). – Ab hier folgt man rechts der Forststraße ohne große Steigung taleinwärts zur Reitalm, 1.600 m auf dem Weg Nr. 44 (ca. 1 Std.) – kurz vor der Reitalm kommt man an einer Staumauer vorbei. Von der Reitalm führt ein schmaler Steig (Weg Nr. 44) bergwärts zur Roßkarkopfscharte, 2.185 m (ca. 1 1/2 bis 2 Std.) und auf dem Weg Nr. 45 weiter zur Hinterkaseralm, 1.779 m (ca. 1 Std., nicht bewirtschaftet). Von hier über den Wanderweg Nr. 45 zur Vorderkaseralm, 1.719 m (ca. 1/2 Std.) und weiter auf dem Forstweg zurück zum Ausgangspunkt der Tour (ca. 1 Std.).

Alternativ Abstieg von der Hinterkaseralm (Weg Nr. 45 b) und der Vorderkaseralm,
1.779 m
(Weg 45a) ins Hubalmtal zur Hubalm, 1.311 m (ca. 1 Std.) möglich. Von der Hubalm auf dem Forstweg Nr. 46 zurück nach Hüttschlag (ca. 3/4 bis 1 Std.).



Top | Back




Tour 10: Karteisalm, 1.661 m - Kreuzeck, 2.024 m - Glettnalm, 1.760 m


Wanderkarte Karteisalm - Glettnalm

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 6 Std. | Wege: Nr. 53, 52, 52a

Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi über den Güterweg Seilsitzberg (Hüttschlag / Karteis) bis zur Halmoosalm, 1.300 m (nicht bewirtschaftet) – Parkmöglichkeit – Aufstieg über den Weg Nr. 53 zur Karteisalm, 1.661 m (ca. 1 Std. - nicht bewirtschaftet) und weiter durch Almwiesen auf das Karteistörl, 2.145 m (ca. 1 1/2 Std.). – Höhenwanderung auf das Kreuzeck, 2.204 m
(ca. 1/4 Std.), das übrigens im Winter ein beliebter Skitourenberg ist. Abstieg über Weg
Nr. 52a zur Glettnalm, 1.760 m (ca. 1 1/2 Std.). Abstieg über Forstweg Nr. 52 oder Almsteig Nr. 52a über die Ragglalm, 1.646 m (nicht bew.) zur Halmoosalm nach Hüttschlag / Karteis (ca. 1 1/2 Std.).



Top | Back




Tour 11: Hüttschlag/Karteis - Draugsteinalmen, 1.778 m - Tappenkarsee, 1.768 m - Karteisalm, 1.661 m - Hüttschlag/Karteis


Wanderkarte Hüttschlag-Draugsteinalmen

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 6 bis 7 Std. | Wege: Nr. 53, 54, 702a, 712

Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi über den Güterweg Seilsitzberg (Hüttschlag / Karteis) bis zur Halmoosalm, 1.300 m (nicht bewirtschaftet) – Parkmöglichkeit – Aufstieg auf dem Fahrweg immer geradeaus (Weg Nr. 54) bis dieser in einen Almweg übergeht – erst noch flach den kleinen Bach entlang, dann nach einer Kehre etwas steiler bergwärts aus dem Wald ins Almgebiet – kurz vor den Hütten führt der Steig in mehreren Serpentinen etwas steiler nach oben zu den beiden Draugsteinalmen, 1.778 m (ca. 1 1/2 Std.). Die von unten gesehen linke Alm ist die „Steinmannhütte“, die rechte die „Schrambachhütte“ – weiter zum Draugsteintörl, 2.077 m (ca.1 1/4 Std.) – Abstieg auf dem Almsteig direkt zur Tappenkarseealm, 1.768 m (ca. 3/4 Std.) – herrliche Wanderung erst dem Seeufer entlang und schließlich bergwärts zur Tappenkarseehütte, 1.820 m (ca. 1/2 Std.) – und weiter auf dem Weg Nr. 721 auf das Karteistörl, 2.145 m (ca. 1 Std.) – Abstieg auf Weg Nr. 53 durch Almwiesen zur Karteisalm, 1.661 m (ca. 1 1/2 Std. - nicht bewirtschaftet) und weiter nach Hüttschlag / Karteis zum Ausgangpunkt der Tour (ca. 1 Std.).

Tipp:
Anstatt des Abstieges zum See kann man auch den markierten Steig zwischen Draugsteintörl und Karteistörl wählen. Dabei spart man sich rund 1 Stunde Gehzeit und wird stets vom herrlichen Panoramablick auf den Tappenkarsee begleitet. Die Wanderung kann übrigens auch in umgekehrter Reihenfolge gemacht werden.



Top | Back




Tour 12: Breitenebenalm, 1.420 m - Karseggalm, 1.603 m - Penkkopf, 2.011 m - Gründegg, 2.168 m - Großwildalm, 1,778 m - Breitenebenalm, 1.420 m


Wanderkarte Breitenebenalm

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 7 Std. | Wege: Nr.70, 67, 63


Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi über den Güterweg Labenbach im Ortsteil Au zur Sonneggbrücke und weiter bis zum „Parkplatz Breitenebenalm“ – Parkmöglichkeit, ab hier Schotterstraße – Aufstieg auf dem Forstweg Nr. 70 zur Breitenebenalm, 1.420 m (ca. 3/4 Std., bis hier Fahrmöglichkeit mit PKW und Wandertaxi) – gemütlicher Anstieg auf dem Almweg (Weg Nr. 67) durch mit Fichten und Ahorn bewachsene Bergwiesen. An der Weggabelung „Karseggalm/Großwildalm“ folgt man dem Steig Nr. 70 nach links und gelangt so über einen schönen Steig hinauf auf einen Forstweg. – Man folgt diesem nach links durch den Fichten-Hochwald bis zum Almtor. Dort endet der Wald und gibt eine herrliche Almlandschaft frei. Wanderung auf gleicher Höhe entlang des Almweges bis zur Karseggalm, 1.603 m (ca. 3/4 Std. ab der Breitenebenalm). – Aufstieg auf einem Steig (Weg Nr. 72) durch die herrlichen Almmatten über die Oberwandalm zur Promaualm (beide nicht bewirtschaftet) – Aufstieg den Grat entlang (Weg Nr. 67) nach rechts auf den Penkkopf, 2.011 m und weiter auf das Gründegg, 2.168 m (ca. 2 1/2 bis 3 Std.) – vom Gründegg folgt man zuerst dem „Ellmautal-Höhenweg“ (Weg Nr. 64) in Richtung Saukarkopf. Der Weg führt vorbei an den „Trögen“ (kleinen Lacken fast ganz oben am Grat) – Vom Spatkar entlang dem Almensteig (Weg Nr. 63) bis zur Kleinwildalm, 1.806 m (ca. 1 1/2 Std., nicht bew.) und weiter zur Großwildalm, 1.778 m (ca. 1/2 Std.). – Abstieg von der Großwildalm erst auf dem Forstweg. Von diesem zweigt nach einem kurzen Stück der Steig zur Breitenebenalm (Weg Nr. 67) ab, der im weiteren Verlauf die Forststraße einige male quert und schließlich nach Durchquerung des Grabens zur Breitenebenalm, 1.420 m führt (ca. 1 1/4 Std.).



Top | Back




Tour 13: Hüttschlag/Karteis - Hundegg, 2.079 m - Spielkogel, 2.021 m - Filzmoossattel, 2.062 m - Draugsteinalmen, 1.778 m


Wanderkarte Hüttschlag- Hundegg

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 7 Std. | Wege: Nr. 55a, 55, 64, 54, 54a

Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi über den Güterweg Seilsitzberg (Hüttschlag / Karteis) bis zur Halmoosalm, 1.300 m (nicht bewirtschaftet) – Parkmöglichkeit – Überquerung des Karteisgrabens auf dem neuen Forstweg und Wanderweg auf dem Steig Nr. 55a über die Schleglalm, 1.566 m (nicht bew.) auf den Hausberg von Hüttschlag, den Hundegg, 2.079 m (ca. 2 1/2 bis 3 Std.) – weiter auf dem Steig Nr. 55 über den Spielkogel, 2.201m bis zum Stangersattel. – Dort trifft man auf den „Ellmautal-Höhenweg“ (Nr. 64) und folgt diesem bis zum Filzmoossattel, 2.062 m (ca. 1 1/2 bis 2 Std.). – Abstieg auf dem Weg Nr. 54a zu den beiden Draugsteinalmen, 1.778 m und weiter auf Weg Nr. 55 talwärts bis nach Hüttschlag Karteis zur Halmoosalm, 1.300 m (nicht bew., ca. 2 1/2 Std.).



Top | Back




Tour 14: "Hühnerkar Rundweg"
Hirschgrubenalm, 1.564 m - Aschlreitalm, 1.785 m - Hühnerkaralm, 1.700 m


Wanderkarte Hühnerkar

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 7 Std. | Wege: Nr. 47, 47a, 46

Fahrt mit dem PKW nach Hüttschlag – durch den Ort – vorbei an der Volksschule bis zum höchsten Punkt der Straße. In etwa dort, wo diese wieder bergab geht, befindet sich ein kleiner Parkplatz und der Ausgangspunkt der Tour. Man folgt hier dem unteren Forstweg ins Hubalmtal (Weg Nr. 46) – kurz vor einer Kapelle zweigt ein Forstweg nach links über den Bach („Grundbrücke“) zur Hirschgrubenalm ab – nach einigen 100 Metern zweigt nun rechts ein Steig (Weg Nr. 47a) von diesem Forstweg ab und führt gemächlich durch den Fichtenwald. Er quert einmal eine Forststraße und kommt kurz vor der Hirschgrubenalm wieder zum eigentlichen Forstweg Hirschgrubenalm (Weg Nr. 47). An einem Tümpel kurz vor der Hirschgrubenalm wurde 2005 von Schüler der Hauptschule Großarl einen Ruheplatz eingerichtet. – weiter bis zur Hirschgrubenalm, 1.564 m (ca. 1 1/2 Std.) weiter auf einem mäßig steilen Almsteig zur Aschlreitalm, 1.785 m (ca. 3/4 Std.). Ab hier durch waldfreies Almgebiet auf dem Steig bergwärts bis auf den Kamm, der einen herrlichen Blick auf den Gletscher des Keeskogels, 2.884 m freigibt. Man folgt von hier dem Steig entlang bergwärts bis zur Scharte unterhalb des Spielkogels, 2.048 m (Weg. Nr. 47, ca. 1 1/2 Std.) – von hier Abstieg auf Weg Nr. 46 zur Hühnerkaralm, 1.700 m (ca. 1 Std.) und weiter zur Hubalm, 1.311 m (ca. 1 Std.). – Von dort Wanderung zurück nach Hüttschlag zum Ausgangspunkt der Tour (ca. 3/4 Std.).



Top | Back




Tour 15: "Ellmautal-Höhenweg"


Wanderkarte Ellmautal

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 7 bis 8 Std. | Weg: Nr. 64

Fahrt mit dem PKW oder Wandertaxi ins Ellmautal nach „Grund“ – Parkmöglichkeit Aufstieg auf einem etwas steileren Almsteig (Weg Nr. 62) durch den Wald und kleinere Almweiden bis zur Ellmaualm, 1.794 m (ca. 1 1/2 Std.) - von der Ellmaualm führt ein Almsteig (Weg Nr. 62) über Wiesen auf den Bergkamm – am Bergkamm entlang zum Gründegg, 2.168 m (ca. 1 1/2 Std.) – herrliche Kammwanderung auf dem „Ellmautal-Höhenweg“ bis zum Filzmoossattel, 2.062 m (ca. 3 Std.) – Abstieg auf einem schönen Almensteig (Weg Nr. 57) zur Filzmoosalm, 1.710 m (ca. 1 Std.) und weiter zum Parkplatz nach Grund, dem Ausgangspunkt der Tour (ca. 1 Std.).

Tipp: Vom „Ellmautal-Höhenweg“ ist auch bereits der Abstieg über die Weißalm, 1.723 m
(Weg Nr. 61) und die Loosbühelalm, 1.769 m (Weg Nr. 60) möglich.



Top | Back




Tour 16: Gamskarkogel, 2.467 m


Wanderkarte Gamskarkogel

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 9 Std. (hin und zurück) | Weg: Nr. 43/502a

Der Gamskarkogel ist der höchste Grasberg Europas. Die Aussicht vom Gamskarkogel hat Weltberühmtheit erlangt. Sie erstreckt sich über die ganze Kette der Hohen Tauern und über die nördlichsten Kalkalpen, vom Wilden Kaiser bis zum Dachstein. Bereits Erzherzog Johann war mit seiner Jagdgesellschaft hier oben.

Fahrt mit dem Auto bis Hüttschlag – vor dem Tunnel rechts abbiegen bis zum Bauernhof Hinterfeld – Parkmöglichkeit – mäßig ansteigender Almweg/Fahrweg (Weg Nr. 43/502a) zur Harbachalm, 1.612 m (ca. 1 1/2 Std., bis hier Fahrmöglichkeit mit dem Wandertaxi) – weiter auf dem Almsteig zur Tofernalm, 1.820 m (ca. 1/2 Std., nicht bewirtschaftet) – und zur Tofernscharte, 2.091 m (ca. 1 Std.) – auf der Tofernscharte nach rechts abbiegen
(Weg Nr. 43/502a) über den Kamm auf den Gamskarkogel, 2.467 m und die Gamskarkogelhütte („Bad Gasteiner Hütte“), 2.465 m (ca. 1 1/2 Std.). Rückkehr auf dem selben Weg oder Weitermarsch auf einem schmalen Steig zum Frauenkogel, 2.424 m (ca. 3/4 Std.). – Abstieg vom Frauenkogel über die Bachalm, 1.535 m oder die Aigenalmen (Mandlhütte, 1.342 m und Paulhütte, 1.280 m).



Top | Back




Tour 17: Weinschnabel, 2.754 m


Wanderkarte Weinschnabel

Tourenbeschreibung

Gehzeit ca. 12 Std. | Wege: Nr. 512, 502, 702, 724

Wanderung vom Parkplatz beim Talwirt auf dem ebenen Fahrweg in den autofreien Talschluss. Der Weg führt erst vorbei am Bauernhof Stockham, am alten Seegut, an einem Rotwildgehege und verläuft schließlich durch die Wiesen und Auen des Talschlusses. Man folgt dem Weg und kommt rund 300 Meter nach der Natur-Kneippanlage bzw. der Abzweigung zum Ötzlsee zur Ötzlhütte, die derzeit leider nicht bewirtschaftet ist. – Ab hier Anstieg auf einem mäßig steilen, oft aber sehr nassen Steig durch das Schödertal zum Schödersee, 1.440 m (ca. 1 1/2 Std.). – Dem Seeufer an der linken Seite entlang – Aufstieg entlang des Kolmbaches bis zur Jagdhütte und weiter über mehrere Steilstufen durch das karge, mit zahlreichen Steinen durchwachsene Almgebiet. Man kommt vorbei an mehreren kleinen Lacken, wie den beiden Kolmseen, bis man schließlich den Pfringersee („Arlsee“) erreicht. Von dort sind es nur noch wenige Höhenmeter bis zur Arlscharte, 2.252 m, die einen herrlichen Blick auf die nahe liegenden Gipfel der 3.000er Ankogel, 3.252 m und Hochalmspitze, 3.363 m, freigibt. (Gehzeit gesamt bis hier 4 bis 4 ½ Std. in eine Richtung).
Wanderung auf dem „Tauernhöhenweg“ Nr. 502 zur Marchkarscharte, 2.384 m und weiter auf den Weinschnabel, 2.754 m (ca. 2 1/2 Std.) – Abstieg zur Muritzenscharte, 2.386 m – vorbei an den beiden Schwarzseen, 2.221 m (kurze gesicherte Kletterpassage zwischen oberem und unterem Schwarzsee) und Aufstieg zur Schmalzscharte, 2.444 m (ca. 2 Std.) Für Wanderer in Not gibt es hier eine Übernachtungsmöglichkeit im „Albert-Biwak“ – Auf dem Wanderweg Nr. 702 weiter zum Murtörl, 2.260 m (ca. 2 Std.) – Abstieg ca. 1 1/2 Std. zu den beiden Kreealmen (Bichlhütte, 1.570 m und Kreehütte, 1.483 m) und weiter ca. 1 Std. in den Talschluss.

Auch in umgekehrter Reihenfolge zu begehen. Nur mit ortskundigem Führer zu empfehlen. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Bergerfahrung erforderlich!





Top | Back




Adobe Reader Um die Tourenbeschreibubng als pdf-Datei anzusehen benötigen Sie den Acrobat Reader.
Acrobat Reader downloaden


Zurück zur Übersicht Wanderrouten & Tourentipps

ANFRAGEN & SUCHEN

Anreise:
Abreise:
Erwachsene/Zimmer
Anzahl der Zimmer
Kinder
  Alter! (Eingabe z.B. 4,8)
Kategorie

BERGBAHNEN GROSSARLTAL

Täglich aktuelle Ski-Infos als pdf-Datei zum Downloaden.

» Skiinfo downloaden
» Skiinfo Archiv
» Zu den Skipasspreisen
» Aktueller Lift- und Pistenstatus
Geöffnete Skilifte:
   14/17 (77%)
Geöffnete Pisten:
   29/31 (96%)

» Snowpark Öffnungsstatus

Alle Anlagen und Abfahrten sind von 8:45 bis 16:15 Uhr geöffnet und bis ins Tal bestens präpariert. Die Skischaukelverbindung ins Gasteinertal ist offen.
Ihr Online Skitagebuch mit der Skiline

Ihre persönliche Skiline beim Skifahren im GroßarltalWieviele Höhenmeter waren Sie unterwegs? Erfahren Sie Ihre ganz persönliche "Skiline".

» Zum Skiline-Generator
Hochbrändchen sammeln!

Sammeln Sie mit! Sammeln Sie Bonuspunkte
bei jeder Fahrt im Großarltal mit der Kabinenbahn Hochbrand!

» Zum Bonuspunkte sammeln

SERVICE

Wetter-Infos für das Großarltal

Sa

-15°C

So

-14°C

Mo

-11°C

» Wetter Salzburgerland
» Ski- & Bergwetter Kreuzkogel Großarltal
Montag
Märchen-Schneeschuhwanderung

Dienstag
Geführte Schneeschuhwanderung mit dem Nationalpark Ranger
Märchenwanderung im Fackelschein

Donnerstag

Geführte Schneeschuhwanderung mit dem Nationalpark Ranger

Freitag
Schneeschuhwanderung auf der Saukaralm

ANREISE

Marktgemeinde Großarl

Großarltalblog

A echt lässig’s Skigebiet

Wo das „lässig‘s“ eigentlich so klingt: leesig’s. Es kommt nämlich aus dem Mund von Ski-Ass und Millionen-Show-Moderator ...