Sommerurlaub in Hüttschlag
Sommerurlaub im Großarltal, im Nationalpark Hohe Tauern

Angelpauschale

Fliegenfischen im Land Salzburg, inkl. Fischereilizenz für die Großarler Ache

ab € 153,-

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Hüttschlag

Nationalparkgemeinde im Land Salzburg


Hüttschlag
Die ehemalige Bergbaugemeinde Hüttschlag (1.020 m) liegt 8 km von Großarl entfernt und hat seit dem Jahr 1991 Anteil am Nationalpark Hohe Tauern, dem größten Nationalpark der Alpen mit einem einzigartigen Wanderangebot.

Seit 2008 zählt Hüttschlag auch zu den nach strengen Kriterien ausgewählten "Bergsteigerdörfern Österreichs", einem Projekt des Österreichischen Alpenvereines im Rahmen der Umsetzung der Internationalen Alpenkonvention.


Im Winter ist man durch den Skibus bestens an die Skischaukel Großarltal-Dorfgastein angebunden.


Speziell für Langläufer, Winterwanderer und Tourengeher übt Hüttschlag mit seinem vielfältigen Angebot einen ganz besonderen Reiz aus.


Zahlen & Fakten Hüttschlag
Höhenlage Tal 1.020 m
Höchste Erhebung Keeskogel (2.884 m)
Einwohner 916
Gästebetten 460
Fläche 95,18 km²


Winterurlaub in Hüttschlag


Geschichte von Hüttschlag


400 bis 700 Lt. Überlieferung drangen um diese Zeit Slawen aus Kärnten und aus dem Lungau kommend in das Tal ein. Mehrere Ortsnamen wie Klettn, Karteis, Schrambach, Tofern, Moritzen usw. sind slawischen Ursprungs. Die später eindringenden Bajuwaren verdrängten alle Slawen und so soll es dabei öfters zu kriegerischen Handlungen, besonders im Tappenkar- und Bundschuhgebiet gekommen sein. Die Bajuwaren behielten dann die Oberhand.
Kirche in Hüttschlag Bereits um das Jahr 1000 soll hier eine hölzerne Kapelle gestanden haben, die einige Jahre später erweitert wurde. 1675 wurde Hüttschlag zum Vikariat erhoben und 1679 weihte Erzbischof Maximilian Gandolf von Khuenberg die neue Kirche zum Hl. Josef. Erst 1891 wurde das Vikariat zur Pfarre erhoben.
1130 bis 1137 1130 soll angeblich ein erster Steig ins Tal entstanden sein. Erste Bezeichnungen lauteten: Arla, Arela, Urla, Michel-Arl, mehrere Arl...daraus wurde das Großarltal.

1137 Erzbischof Konrad befiehlt die unwirtschaftlichen Tauerntäler zu roden und nutzbar zu machen. Die Siedler suchten die besten, vor allem sonnigsten Plätze.
Bergbau in Hüttschlag Bereits im 14. u. 15. Jahrhundert soll hier Kupfer- und Schwefelbergbau betrieben worden sein. In den ältesten Stollen sind noch Spuren von Holzkeilen, Schrammeisen und Spitzhacken zu sehen. Verschmelzt wurde Anfangs in der Hüttegalm.
Das Luthertum Das Luthertum wurde im 17. Jahrhundert durch auswärtige Bergknappen ins Tal gebracht und weitete sich rasch aus. Insgesamt mussten 1731/1732 1100 Menschen wegen ihres Glaubens auswandern.
Das Schulwesen Das Schulwesen nahm 1755 seinen Anfang.
1735 wurde das damalige Mesnerhaus erbaut.
1755 konnte dann erstmals der Unterricht in der Mesnerstube aufgenommen werden. Erster Lehrer war der damalige Mesner Max Paumann.
1831 und 1905 wurde je ein Klassenraum dazugebaut.
1958-1960 wurde die neue Volksschule errichtet.
1940-1972 bestand die Nebenschule in Maurach.
Seit 1955 besteht nun die Hauptschule in Großarl.


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BERGBAHNEN GROSSARLTAL

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Sommerbetrieb mit der Panoramabahn Großarltal jeweils Dienstag und Samstag  mehr »
Sommerbetriebtage jeweils am Dienstag und Samstag.

Bei Regen am Morgen entfällt der jeweilige Betriebstag ersatzlos.

Unsere Betriebszeiten sind:
9.00 bis 12.00 Uhr durchgehend und stündlich um 13.30 Uhr, 14.30 Uhr, 15.30 Uhr und um 16.30 Uhr.
Letzte Talfahrtsmöglichkeit um 16.30 Uhr
 

Die weiteren Betriebstage in der Sommersaison 2013:
18. 05. bis 22. 06.2013 am Dienstag und Samstag
23. 06. bis 06. 10. 2013 täglich außer Montag
08. 10. bis 26. 10. 2013 am Dienstag und Samstag


Details zum Sommerbetrieb finden Sie in unserer Sommerbetriebsinfo.
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