Nach umfangreichen Planungen soll am Standort des bisherigen Schwimmbades und Sportplatzes in Großarl ein neues Freizeitzentrum entstehen. Viele verschiedene Varianten wurden die letzten Jahre geprüft: Schwimmbad oder Badesee? Fußballblatz mit Natur- oder Kunstrasen? Brauchen wir noch weiterhin 2 Tennisplätze? Kann die Fläche mulitifunktional verwendet und gleichzeitig von einem holzverarbeitenden Gewerbebetrieb mitgenutzt werden? … Und nachdem gut Ding bekanntlich Weile braucht, liegt heute nach umfangreicher Planung ein Gesamtkonzept von Gemeinde und Tourismusverband vor, das von allen Fraktionen einstimmig beschlossen wurde.
Auf dem 36.000 m² großen Areal quasi mitten in Großarl entsteht ein multifunktionelles Sport- und Freizeitzentrum für Jung und Alt mit folgenden Attraktionen:
Geheiztes Freibad mit 4 Becken (Spaßbecken mit Breitrutsche, Sportbecken, Sprungbecken, Kleinkinderbecken), 1 Fußballplatz mit Kunstrasen (ca. 105 x 76 m) samt der erforderlichen Club- und Nebenräume, 2 Beach-Volleyballplätze, 2 Tennisplätze, 2 unterschiedlich große Streetsoccer- bzw. Mehrzweckplätze (im Winter als Eislaufplätze nutzbar), Schulsportanlagen mit Laufbahn und Sprunggrube, ein Naherholungsbereich mit Spazierwegen, Bänken und Zierteich und nicht zuletzt ein Abenteuerspielplatz für die 1 - 12-Jährigen. Natürlich darf auch ein kleines Restaurant nicht fehlen.
Insgesamt werden rund 6 Millionen Euro in das Projekt investiert. Am vergangenen Donnerstag war es nun endlich so weit. Unter Federführung von Bürgermeister Sepp Gollegger wurde der Spatenstich für das neue Freizeitzentrum vorgenommen. Die Bauarbeiten werden ca. 1 Jahr in Anspruch nehmen, die Eröffnung der Anlage ist für Pfingsten 2010 angedacht. Aufgrund der Bauarbeiten gibt es in Großarl in diesem Jahr natürlich kein Freibad und keinen Fußballplatz. Im Hinblick auf die neue, tolle Anlage fällt es uns aber nicht schwer, einen Sommer lang darauf zu verzichten bzw. auf die Sportstätten in den Nachbargemeinden auszuweichen. Hier einige Bilder zum Spatenstich und zum Projekt.
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Ansicht Freibad neu
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Spatenstich-Vorbereitung
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Festansprache des Bürgermeisters
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Spatenstich
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Fest-Spaten
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Spatenstich per Bagger
Ein Kommentar von Gastautor Rupert Pirchner:
Gestern war der Osterhase und deren unterdrückter Helfer, der Gockel, in unserem Skigebiet unterwegs. Natürlich waren das falsche Hasen, der echte Osterhase kommt erst am Samstag oder Sonntag. Und so unförmig und träge ist der echte Osterhase natürlich auch nicht. Und im Fell der falschen Osterhasen war es auch ganz schön warm, so um die 50 ° hatte es nach deren Selbsteinschätzung. Das ist natürlich beim Echten auch nicht so.
Aber egal ob echt oder falsch, die Geschenke müssen passen. Die prall gefüllten Körbe voller Süßigkeiten überzeugten. Auch so mancher Erwachsene konnte dem süßen Inhalt der Körbe nicht widerstehen.
Hier die Bilder vom lustigen Treiben der falschen Osterhasen und -hühner.
Wir haben auf unserer Skipiste möglicherweise eine neue Sportart entdeckt. Skitourengehen mit Anhänger und integriertem Kind. Eine absolute Kraftsportart, nur für ganz hartgesottene Kämpfer. Wir wissen leider nicht wie sich das Ganze nennt, vielleicht
- Kämpfern?
- Kids-Touring? (eine einfache Form des Familienurlaubs)
- Followln? (ein möglicher Nutzerkreis würde sich durch diesen kaum
auszusprechenden Namen natürlich von Haus aus stark einschränken)
Vielleicht haben Sie bessere Vorschläge, rechtzeitig bevor das Ganze olympisch wird.
„Hallo, wir waren jetzt im Januar ein paar Mal mit unserem kleinen Sohn am Fischbacher Übungslift. Ein Lob an Ihren Mitarbeiter dort, er ist sehr nett, aufmerksam und hilfsbereit. Eine ideale Besetzung!” So stand es in einem E-Mail zu lesen, das wir in diesen Tagen von einer Kundin erhalten haben.
Unsere tägliche Post beinhaltet ständige Rückmeldungen unserer Kunden. Wenn sie positiv sind (das sind sie Gott sei Dank weit überwiegend) freuen wir uns, für konstruktive Kritiken und Anregungen sind wir dankbar und wenn eine Kritik ungerecht, unberechtigt oder persönlich abwertend ist, versuchen wir auch das entsprechend zu qualifizieren.
In die erste Kategorie fiel das eingangs zitierte Mail. Ein Grund diesen Mitarbeiter einmal vor den Vorhang zu holen. Der Übungshang Fischbacher steht im Skigebiet ja etwas auf der Seite und ist damit auch unbemerkter, unscheinbarer als die anderen Liftanlagen und Abfahrten. Aber genauso wichtig, weil hier auf diesem idealen Gelände unser Skinachwuchs seine ersten Geh- besser gesagt Stehversuche unternimmt.
Unser Mitarbeiter Norbert betreut diese Anlage und den Übungshang schon über ein Jahrzehnt sehr gewissenhaft, hilfsbereit und mit Herz. Unsere Kunden spüren das.
Norbert hilft wo es geht. Das ist Skifahren lernen beim Übungslift Fischbacher
im Großarltal.
Endlich war es soweit. Am 16. 9. 2008 erblickte meine zweite Tochter Katharina das Licht der Welt. Gestern konnten meine Tochter Johanna und ich die Mama und die kleine Schwester nach Hause holen. So kinderreich wie vor 50-60 Jahren sind die Familien heute längst nicht mehr. Damals waren 15 Kinder normal:-)) Und wer etwas in den Geschichtsbüchern blättert, der entdeckt, dass das Großarltal zu den kinderreichsten Tälern im deutschsprachigen Raum zählte. Da ist es kein Wunder, dass auch heute noch viel für Familien mit Kindern getan wird. Verschiedene Quartiere, vom Hotel bis zum Bauernhof, haben sich auf Urlaub mit Kindern spezialisiert. Auf fast jeder der 40 bewirtschafteten Almen gibt es viel für die Kleinen zu entdecken, zb: Käsemachen, Wasserräder, Streicheltiere, Fischteiche zum Floßfahren, Kletterbäume, … Im Winter sind sie bei den Kinderskischulen und Skikindergärten gut aufgehoben. Gemeinsam gehts mit Mama und Papa in der Pferdekutsche über den Salzburger Bergadvent im Großarltal… Auch ich freue mich schon über die strahlenden Augen meiner Töchter, wenn wir gemeinsam den ersten Schneemann bauen.