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Abgehakt


PanoramatafelAlles abgehakt, alles grün bei unseren Betriebszuständen. Was für eine Augenweide.

Die immer wiederkehrenden Wintereinbrüche in den letzten 14 Tagen haben uns richtig gut getan. Mit einem Winter-wie-damals-Gefühl.

Die ständigen Neuschneezuwächse waren eine nette Herausforderung für die Mitarbeiter/-innen in unserem Skigebiet. Mit Dauerschneeschaufeln an unseren Betriebsbereichen. Angefangen am Parkplatz, über die Stationen bis hin zu unseren Serviceeinrichtungen wie Ruheplatzl usw. Die Parks unter dem Schnee wieder finden. Die Pisten wieder und wieder auf’s neue präparieren, weil es halt immer noch einmal geschneit hat. Die Sicherheitseinrichtungen (Netze, Aufprallschutzmatten usw.) nachziehen, damit sich auch jeder fürsorglich behütet fühlen kann. Die Pisten lawinensicher halten. Hier erfüllt unsere Lawinenwarnkommission eine ganz wichtige Aufgabe in der Beurteilung der Hänge. Falls die Piste aufgrund der Schneemengen von möglichen Lawinenausläufern aus höhergelegenen Tiefschneebereichen beeinflusst werden könnte: Absperren, Sprengstoff einbringen, Bumm. Stark verkürzte Wiedergabe des tatsächlichen Vorganges, diese Männer tragen viel Verantwortung.

Abgehakt ist auch die Schneeerzeugung. Die Maschinen kommen jetzt schon Zug um Zug wieder zurück in die Depots. Mit Schneitemperaturen waren wir ziemlich gesegnet in letzter Zeit. -10 Grad und kälter waren gar keine Seltenheit. Das sind die Temperaturen wo sich unsere Schneiber dann richtig wohl fühlen, aber davon haben wir früher schon berichtet.

Zu Ende ist jetzt aber auch einmal die Zeit des Schneefalls. Die Sonne hat für längere Zeit das Kommando übernommen. Die Temperaturen bleiben aber winterlich. Es ist makelloser Winter bei uns in den Bergen. Darauf sollten Sie keinesfalls verzichten.

 

So beeindruckend war der heutige Morgen im Skigebiet (Fotos: Pistendienst Großarler Bergbahnen):

 

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2 Antworten auf Abgehakt

  • hallo großarl.
    hätte gerne mal gewusst wie der stand der dinge in sachen berglandabfahrt ist
    danke

  • Josef Gruber

    Sehr geehrter Herr Lorenz,

    danke für Ihren Blogkommentar. Um Ihre Frage zu beantworten: wir sind diesbezüglich gut drauf. Allerdings beansprucht die Projektgröße auch hohe Planungs- und Bewilligungszeit. Wir reden hier von skischaukelübergreifenden Projekten mit mehreren Seilbahnanlagen, ergänzenden Angeboten und vor allem ganz deutlich mehr Skiraum. Letzteres soll Hauptzweck der Übung sein. Wir haben den sinnbildlichen Stein des Sisyphos bereits sehr weit nach oben gerollt, bis schon knapp vor dem Gipfel. Wir sind zuversichtlich, dass uns im Gegensatz zur Sage die Aufgabe gelingt. Die Details veröffentlichen wir dann, wenn dem Projektstart nichts mehr im Wege steht.

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