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Geschmack mit Farbstoff der Natur

Ja, zugegeben. Meine schreiberischen Einfälle sind momentan sehr kulinarisch angehaucht. Also, wenn Sie im Moment nicht schon wieder ans Essen denken wollen/sollen/können, den Artikel einfach später lesen.

Aber jetzt ist es einfach so, dass auf unseren Almen einiges zum Essen wächst. Andere sammeln Stempel, unsereins sammelt dann Schwammerl oder Beeren…
Keine Sorge, die speziellen Plätze werden nicht verraten, das ist halt leider so. Aber ich habe auch schon direkt neben den Wegen blaue Finger bekommen.

Wovon eigentlich die Rede ist? Genau, von den Schwarzbeeren. Finger und Zunge werden beim Essen blau, aber das ist dem richtigen „Schwarzbeerprocker“ egal. Mit Zitrone lässt sich dann das meiste wieder runterwaschen. Bei diversen Wanderungen kann es schon vorkommen, dass wir eine Stunde länger brauchen, damit wir dann auch wirklich genug genascht haben. Und sollten wir dann vielleicht noch ein Gefäß mithaben, dann kann es schon passieren, dass wir auch zwei Stunden einplanen müssen. Mit unserer „Riffl“ geht es ein wenig schneller.

Schwarzbeeren

Schwarzbeeren

Und zuhause? Richtig. Wer Sachen aus der Natur genießen will, muss auch zu Hause noch einmal ein wenig Zeit einrechnen. Wir „klauben“ die Schwarzbeeren aus. Das heißt jetzt, wir entfernen etwaige Blätter und Stängel sowie die nicht ganz so reifen bzw. die schlechten Beeren.

Schwarzbeeren zum "Ausklauben"

Schwarzbeeren zum "Ausklauben"

Warum wir uns das alles „antun“? Wir wollen auch im Winter manchmal leckere Sachen kochen und ein bisschen Sommerfeeling in die kalte Umgebung bekommen. Und dann ist es ganz einfach, in den Keller zu gehen und einfach die Beeren zu holen.

Da wir jetzt schon den ganzen Tag am Weg waren und eigentlich keine große Lust mehr haben, um Schwarzbeernocken zu kochen, pürieren wir einfach eine ordentliche Hand voll Schwarzbeeren mit Milch und geben eine Kugel Vanilleeis dazu. Somit genießen wir heute einen leckeren Sommershake. Prost.

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